zu Lüftungskonzept

Lüftungskonzept

Reduzierung von Lüftungsgeräuschen

Gedämmte Lüftungskanäle

Gedämmte Lüftungskanäle

Die Semperoper in Dresden gehört zu den größten und renommiertesten Opernhäusern der Welt. Sie zieht seit jeher Musik- und Kulturbegeisterte in die sächsische Landeshauptstadt. Nach der Wiedereröffnung im Jahr 1985 wird die Oper nun erstmals saniert, denn der langjährige Betrieb hat seine Spuren hinterlassen. Auch im angrenzenden Gastronomiegebäude wurde bis vor kurzem gebaut. Im Zuge einer Sanierung und Umnutzung entstand hier eine neue Spielstätte mit Studiobühne und Opernkantine. Teil der Baumaßnahme war außerdem die Erneuerung der Lüftungsanlage. Zum Einsatz kamen dabei die gedämmten Lüftungskanäle Ursa Air. Sie reduzieren den auftretenden Schall im Lüftungssystem und sorgen für eine hohe akustische Qualität der Spielstätte.

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Zukunftsmarkt Kontrollierte Wohnraumlüftung

Nutzerfreundliche Lüftungssysteme:
weniger Energieverbrauch, mehr Komfort

Nutzerfreundliche Systeme: weniger Energieverbrauch, mehr Komfort

Angebot und Nachfrage zu Konzepten der Kontrollierten Wohnraumlüftung (KWL) steigen seit Jahren kontinuierlich an: Kaum ein Neubau oder ein kernsaniertes Gebäude kommt heute ohne Lüftungsanlage aus. Die Systeme der verschiedenen Hersteller am Markt orientieren sich dabei am individuellen Bedarf der Nutzer und differenzieren ihre Sortimente immer weiter aus. Das Thema KWL bietet dem SHK-Handwerk die Chance, einen Zukunftsmarkt zu erobern und hier dauerhaft neue Aufträge zu generieren.

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Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung in mehrgeschossigen Wohngebäuden

Gute Raumluftqualität bei niedrigen Betriebskosten

Gute Raumluftqualität bei niedrigen Betriebskosten

Dipl.-Ing. (FH) Sylvia Will
Kontrollierte Wohnungslüftung hat weniger mit Kontrolle als vielmehr mit Komfort zu tun. Das Wohnbauobjekt Kösel-Wohnpark in Kempten/Allgäu ist ein Beispiel für die Kombination von individueller Wohnungslüftung und hygienischer zentraler Außenluftversorgung in Mehrfamilienhäusern.
Diese Lösung war durch die Planungsaufgabe entstanden, dass durch den geforderten Schallschutz Durchdringungen der Außenwände vermieden werden mussten. Niedrigen Betriebs- und Wartungskosten steht eine hohe Akzeptanz durch die Wohnungseigentümer und Nutzer in den 44 Wohneinheiten und zwei Arztpraxen gegenüber.

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Anwendung und Umsetzung der DIN 1946-6

Neuauflage der DIN 1946-6 macht Lüftungskonzept zur Pflicht

Neuauflage der DIN 1946-6 macht Lüftungskonzept zur Pflicht

Uwe Schumann
Gebäude müssen luftdicht sein,  so verlangt es die Energieeinsparverordnung (EnEV). Gleichzeitig aber muss der erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt werden. Die Antwort auf das luftdichte Bauen: Eine Neufassung der im Mai 2009 publizierten DIN 1946-6 „Raumlufttechnik – Lüftung von Wohnungen, Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Auslegung, Ausführung und Kennzeichnung, Inbetriebnahme und Übergabe sowie Instandhaltung“ – nunmehr als anerkannte Regel der Technik zu beachten. Nach dieser novellierten Norm ist – zu Gunsten der Nutzer – die Erstellung eines Lüftungskonzeptes im Neubau und in der Sanierung Pflicht.

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DIN 1946-6 und Mindestluftwechsel nach neuer EnEV

Aktualisierte Norm zu Systemen der Wohnungslüftung erfordert ein Lüftungskonzept

Diese sehr umfangreiche Überarbeitung ersetzt den Normstand aus dem Jahr 1998 und gibt nun auf 125 Seiten den aktuellen Stand der Technik in der Wohnungslüftung wieder.

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Solcher
Im Mai 2009 ist die überarbeitete DIN 1946-6  „Lüftung von Wohnungen – Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Bemessung, Ausführung und Kennzeichnung, Übergabe/Übernahme (Abnahme) und Instandhaltung“  erschienen. Diese sehr umfangreiche Überarbeitung ersetzt den Normstand aus dem Jahr 1998 und gibt nun auf 125 Seiten den aktuellen Stand der Technik in der Wohnungslüftung wieder. Es soll hier ein kurzer Abriss über die wichtigsten Punkte der Überarbeitung erfolgen, die zur Einhaltung der Forderung des § 6 der geltenden EnEV notwendig sind.

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