zu Wärmeversorgung

Wärmeversorgung

Wohlfühlklima für den Wohnraum

Lüftung und Wärmeversorgung von energieeffizienten Gebäuden

Lüftung und Wärmeversorgung von energieeffizienten Gebäuden

Die Energieeffizienz von Neubauten steigt. Doch Niedrigstenergiehäuser und selbst Passivhäuser kommen nicht ohne zusätzliche Wärmequelle aus. Spätestens an dunklen Wintertagen müssen auch deren Bewohner heizen. Gleichzeitig sind moderne Gebäudehüllen so dicht, dass Bewohner viel öfter lüften müssen als in den meisten Altbauten. Deswegen braucht es ein Lüftungskonzept. Wie sich dieses am besten umsetzen lässt und wie ein dazu passendes Wärmekonzept aussehen kann, darüber sprach das FACH.JOURNAL mit Jürgen Böhm, Produktmanager Schornsteinsysteme der ERLUS AG.

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Wärmeversorgung mit Zukunft

Modernes Wärmekonzept mit Solaranlage und Kamin – Schornsteinsysteme ermöglichen maximale Flexibilität

Schornsteinsysteme ermöglichen maximale Flexibilität

Jürgen Böhm
Wer heute ein Haus baut oder saniert, trifft Entscheidungen für die Zukunft – besonders im Hinblick auf die Wärmeversorgung. Welches Wärmekonzept auf Dauer effizient für Wärme sorgt, bleibt schwierig vorherzusagen. Deshalb gilt es auf maximale Flexibilität und Versorgungssicherheit zu achten. Nach Berechnung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft fallen im Durchschnitt gut 45 % des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten auf die Gebäudeheizung. Ein großes Potenzial also, um Kosten zu sparen. Bis zu 30 % der laufenden Heizenergie lassen sich – bei Niedrigenergiehäusern nach EnEV – mit dem richtigen Heizkonzept im Neubau oder durch Sanierung aktuell einsparen.

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Multivalentes Wärmeversorgungskonzept bietet hohes Maß an Zukunftssicherheit

Dezentrale Wohnungsstationen verbinden Hygienevorteile mit individuellem Komfort

Dezentrale Wohnungsstationen verbinden Hygienevorteile mit individuellem Komfort

Stefan Schulte
Um den Wärmebedarf von Immobilien bis 2020 um 20 % zu reduzieren (so lautet nach wie vor das Ziel der Politik), ist neben einer jährlichen Neubauquote von 1 % zusätzlich eine Sanierungsquote von 3 % erforderlich.
In aller Regel ist im Zuge einer Sanierung die Heizungstechnik zu erneuern – drei Viertel aller Gebäude wurden vor der 1. Wärmeschutzverordnung 1977 mit oft schlechter energetischer Qualität errichtet.
Auch die Warmwasserversorgung muss überdacht werden. Private Hausbesitzer, Wohngenossenschaften und Facility Manager stehen dann vor der Frage: Welches Konzept verspricht unter den Aspekten des Komforts, der Trinkwasser-Hygiene und der Wirtschaftlichkeit die erwartungsgemäß beste Zukunftssicherheit?

 

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Mobile Heizungen als flexible Übergangswärme am Gebäude

Wärmeenergie für Notfall, Modernisierung und Estrichaustrocknung

Wärmeenergie für Notfall, Modernisierung und Estrichaustrocknung

Petra Bernhard
Mobile Heizzentralen sind vielseitige Helfer am Gebäude. Ob zur ersatzweisen Wärme- und Warmwasserversorgung oder Bauaustrocknung – sie liefern flexible Übergangswärme, wenn Störungen, Modernisierungen oder Umbauten Wärmelücken entstehen lassen oder die Estrichtrocknung extern durchgeführt werden muss. Zeitnah sind die Heizmobile und Heizcontainer mit dem Heizsystem des Gebäudes verbunden, sodass sie eine nahtlose Einspeisung von Wärme ermöglichen – ohne dass der Gebäudenutzer dies in der Regel bemerkt. Dabei sind die mobilen Heizungen flexibel an die Erfordernisse des Objekts anpassbar. mobiheat aus Friedberg bei Augsburg, ist einer der Spezialisten auf diesem Gebiet, der Hersteller bietet seine Produkte über den Fachgroßhandel an.

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Schornsteine garantieren effiziente Wärmeversorgung

Zusätzlicher Wärmebedarf auch bei Passivhäusern

Zusätzlicher Wärmebedarf auch bei Passivhäusern

Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Böhm
Die Energieeffizienz von Neubauten steigt. Das bedeutet jedoch nicht, dass z.B. Passivhäuser ohne zusätzliche Wärmequelle auskommen. Spätestens an dunklen Wintertagen müssen auch deren Bewohner heizen. Oft geschieht dies durch ein Elektroheizregister in der Lüftungsanlage. Das führt dazu, dass sich der Passivhausbesitzer zu 100% vom Strom abhängig macht ? der schlechtesten und teuersten Wärmequelle hinsichtlich des Primärenergieaufwands. Für Jürgen Böhm steht fest: Wärmegewinnung durch Strom und Passivhaus passen nicht zusammen. Mit dem Produktmanager Schornsteinsysteme der ERLUS AG sprach das FACH.JOURNAL über Alternativen bei der Wärmeversorgung von Morgen.

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