zu EnEV

EnEV

Smartes Lüftungssystem für den West Side Tower

Einhaltung der Anforderungen von DIN 1946-6, DIN 18017-3 und somit Erhalt der Gesundheit und des Bautenschutzes

Einhaltung der Anforderungen von DIN 1946-6, DIN 18017-3 und somit Erhalt der Gesundheit und des Bautenschutzes.

Wärmegedämmte und hermetisch dichte Fenster sowie hervorragend wärmegedämmte und dichte Außenfassaden tragen dafür Sorge, dass die Wärme im modernen Haus bleibt. Dies wurde zuletzt erneut durch eine Umfrage unter den Mitgliedern des Fachverbands Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB) belegt; im Rahmen der nach EnEV-Abschlussmessungen durchgeführten Luftdichtheitsmessungen beträgt im Schnitt die ermittelte Luftwechselrate pro Stunde n50 einen Wert von 1,0 in Mehrfamilienhäuser bzw. 0,9 in Einfamilienhäuser. Diese Werte liegen weit unter den geforderten Maximalwerten nach EnEV (beachte: EnEV-Werte von 3,0 sollten kein Maßstab für ein luftdichtes Bauen sein). Dadurch ist jedoch gleichzeitig der natürliche Luftaustausch minimiert.

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Wärmeversorgung mit Zukunft

Modernes Wärmekonzept mit Solaranlage und Kamin – Schornsteinsysteme ermöglichen maximale Flexibilität

Schornsteinsysteme ermöglichen maximale Flexibilität

Jürgen Böhm
Wer heute ein Haus baut oder saniert, trifft Entscheidungen für die Zukunft – besonders im Hinblick auf die Wärmeversorgung. Welches Wärmekonzept auf Dauer effizient für Wärme sorgt, bleibt schwierig vorherzusagen. Deshalb gilt es auf maximale Flexibilität und Versorgungssicherheit zu achten. Nach Berechnung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft fallen im Durchschnitt gut 45 % des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten auf die Gebäudeheizung. Ein großes Potenzial also, um Kosten zu sparen. Bis zu 30 % der laufenden Heizenergie lassen sich – bei Niedrigenergiehäusern nach EnEV – mit dem richtigen Heizkonzept im Neubau oder durch Sanierung aktuell einsparen.

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Gebäudesanierung: Beeinflussung der TGA durch den Gesetzgeber

EnEV, EEWärmeG & TrinkwV: Die dezentrale Versorgungstechnik ist Teil der Antwort auf Effizienzziele und Hygieneerwartungen

EnEV, EEWärmeG & TrinkwV: Die dezentrale Versorgungstechnik ist Teil der Antwort auf Effizienzziele und Hygieneerwartungen

Der Staat regelt per Ordnungsrecht, wie wir ein Gebäude neu bauen dürfen oder zu sanieren haben – Vorgaben wie die Energieeinsparverordnung ( EnEV), das Erneuerbare-Energien Wärmegesetz ( EEWärmeG ) oder die Umsetzung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) treiben die Kosten. Der TGA-Planer kann allerdings mit smarten Kostenbremsen gegenhalten: Beispielsweise mit …

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Schließen der Aufzugsschächte schützt die Umwelt

Intelligentes Entrauchungssystem hält die Wärme im Gebäude

Intelligentes Entrauchungssystem hält die Wärme im Gebäude

Jens Westphal
Die von den Landesbauordnungen (LBO) der Bundesländer geforderte Belüftung und Entrauchung von Aufzugsschächten kann mit der bislang üblichen Permanentöffnung im Schachtkopf nicht mehr normenkonform ausgeführt werden (Abb.2).
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) sieht vor, dass die Wärme übertragenden Umfassungsflächen von Neubauten – bei Gewährleistung eines ausreichenden Luftaustausches in der Gebäudehülle – dauerhaft luftundurchlässig ausgeführt werden sollen. Nun sind sogenannte „technische Öffnungen“ gefragt, die im Normalfall geschossen sind und nur im Brandfall geöffnet werden.

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Raumautomation flexibles System für zukunftssichere Projekte

Modular, kompakt, dezentral und ausnahmslos steckbar – genau so ist die Zukunft der Raumautomation.

Modular, kompakt, dezentral und ausnahmslos steckbar - genau so ist die Zukunft der Raumautomation.

Dipl.-Ing. Univ. Andreas Fenn
Modular, kompakt, dezentral und ausnahmslos steckbar – genau so ist die Zukunft der Raumautomation. Projekte jeder Größenordnung können auf diese Weise flexibel und zukunftssicher durchgeführt werden. Gebäudeautomation ist ein Muss. Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass die Bauindustrie künftig konsequent auf Gebäudeautomation setzen wird. Ein fundamentaler Punkt: Die schrittweise Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Ab 2021 sollen nur noch Passiv- und Null-Energie-Neubauten erlaubt sein. Verbreitete Zertifikate für nachhaltiges Bauen – wie LEED und das „Deutsche Gütesiegel für nachhaltiges Bauen“ (DGNB) – setzen eine durchdachte Automation voraus. Der finanzielle Aufwand und die zu erwartende Wirtschaftlichkeit sind dabei von entscheidender Bedeutung. Denn Investoren beteiligen sich verständlicherweise nur an ertragreichen und zukunftssicheren Projekten.

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