Sicherheitstechnik

Intelligente Videosicherheitssysteme

Wertvoller Zeitgewinn durch Einsatz elektronischer Sicherheitslösungen

Wertvoller Zeitgewinn durch Einsatz elektronischer Sicherheitslösungen

Neulich beim Getränkehändler meines Vertrauens blickte ich in ein erzürntes Gesicht. In der Nacht wurden wiederholt Getränke vom Hof gestohlen. Die Umzäunung stellte kein Hindernis für die Diebe dar. Sie schnitten sich binnen Sekunden den Weg frei. Auf meine Frage, ob es denn eine Videoaufzeichnung gibt, bekomme ich seufzend die Antwort: „Ja schon, aber da kann man ja niemanden erkennen.“ Des Weiteren lese ich in der regionalen Presse, dass man Diesel aus dem Fuhrpark eines Transportunternehmens gestohlen hat. Diesmal nicht ganz so schlimm wie beim letzten Mal, als gleich das gesamte Fahrzeug entwendet wurde, aber dennoch ärgerlich für den Besitzer. Den Schaden aufzuarbeiten ist mit Zeit und Kosten verbunden – ganz abgesehen vom möglichen Verdienstausfall.

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Schnittstellen für Gefahrenmanagement Systeme

Zertifiziert gemäß VdS 3534 – Optimiert für DIN EN 50518-2

Zertifiziert gemäß VdS 3534 ? Optimiert für DIN EN 50518-2

In der Vergangenheit lag der Fokus auf der Integration der klassischen Sicherheitstechnik in ein Gefahrenmanagement-System (GMS). Heute ist die Realisierung des „intelligenten Gebäudes“ gefordert. Ein modernes GMS kann die gesamte Gebäudeleittechnik bis hin zur Sicherheitstechnik in einer Oberfläche integrieren. Die Effektivität hängt maßgeblich von der Kommunikation der verschiedenen Gewerken innerhalb der Gebäudetechnik ab. Je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto übersichtlicher können diese dem Anwender bereitgestellt und zur Interaktionen zwischen den einzelnen Gewerken nutzbar gemacht werden.

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RFID-Temperatur Transponder sorgt für sicheren Anlagenbetrieb

Gold-Award für innovative Lösung! Security Innovation Award 2016 gemeinsam an: Fraunhofer IMS Duisburg und Multicomsystem

Gold-Award für innovative Lösung! Security Innovation Award 2016 gemeinsam an: Fraunhofer IMS Duisburg und Multicomsystem

Elektrizität ist die Brandursache Nummer Eins. Die aktuelle Auswertung der Schadendatenbank des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) ergab, dass rund ein Drittel aller vom IFS untersuchten Brände entweder von Elektrogeräten (55 % in diesem Segment) oder Elektroinstallationen (28 %) ausgingen. Trifft es ein produzierendes Unternehmen, übersteigen Brandfolgekosten wie Produktionsausfälle die eigentlichen Sachschäden häufig bei Weitem. So regulierten deutsche Versicherer in 2011 die Folgen eines Großbrands in einem Metall verarbeitenden Betrieb, der von der ortsfesten Elektroinstallation ausging. Von 234 Mio. Euro Gesamtschaden entfielen 179,5 Mio. Euro auf die Betriebsunterbrechung.

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Sicherheitskonzepte digital planen

Maßgeschneiderte Sicherheitslösung

Maßgeschneiderte Sicherheitslösung

Zunehmend wird bereits in der Planungsphase von Gebäuden die elektronische Sicherheitstechnik mit einbezogen. Denn es gilt, Systeme einzusetzen, die zum Schutz von Leben und Sachwerten Gefahren wie Brand, Einbruch oder unberechtigten Zutritt abwenden. Zur Realisierung effektiver Sicherheitslösungen bedarf es einer umfassenden Konzeption und zuverlässiger Produkte wie Brand- und Einbruchmelder, Zutrittskontrollsysteme, Alarmanlagen sowie Alarmübertragungstechnik.

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Videomanagementsoftware für Bauprojekte

Open Platform für möglichst große Flexibilität und bestmögliche Lösung

Open Platform für möglichst große Flexibilität und bestmögliche Lösung

Bei öffentlichen Bauten, genauso wie bei privaten Häusern, wird das Thema Videoüberwachung immer wichtiger. Die Besitzer wünschen sich mehr Sicherheit und setzen daher vermehrt auf Kameras und passende Software. Doch das Nachrüsten von Sicherheitsausstattung an bereits fertiggestellten Gebäuden ist häufig kompliziert, aufwändig und teuer. Planer sollten das Thema daher bereits von Anfang an auf dem Schirm haben und berücksichtigen. So kann die Hard- und Software – sowohl im Hinblick auf die Optik als auch aus praktischen Gründen – gut in das Gebäude integriert werden. Wer dabei eine Videomanagementsoftware (VMS) mit offener Plattform einsetzt, hat zudem weit vielfältigere Möglichkeiten und Einsatzbereiche als nur die reine Videoüberwachung.

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