Sanitär

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Weniger Wasserverluste und effizientere Verwaltung sprechen für smarte Wasserzähler

Smarte Messtechnik – der Schlüssel zu einem intelligenten Wassernetz

Smarte Messtechnik - der Schlüssel zu einem intelligenten Wassernetz

Die Stadtwerke Bad König zählen mit 2.700 smarten Wasserzählern namens iPERL von Sensus zu den führenden Versorgungsbetrieben in Deutschland, die den Schritt zur intelligenten Messtechnik wagten. Nach rund zwei Jahren Einsatz liegt nun eine erste Bilanz vor.

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Neuer Wassersicherheitsplan der WHO – Wasser 4.0

Objektsicherheitsqualitätsziele und Verkehrssicherungspflicht als Bestandteil der Gesundheitsziele

Objektsicherheitsqualitätsziele und Verkehrssicherungspflicht als Bestandteil der Gesundheitsziele

Wasser für den menschlichen Gebrauch muss geeignet sein, ohne Gefährdung der menschlichen Gesundheit getrunken oder verwendet zu werden. Das gilt an allen Entnahmestellen eines Verteilungsnetzes, die üblicher Weise zur Wasserentnahme dienen. Deshalb hat der Betreiber einer Wasserversorgungsanlage diese nach dem Stand der Technik zu errichten, in ordnungsgemäßem Zustand zu halten und vorzusorgen, dass eine negative Beeinflussung des Wassers vermieden wird. Die DIN EN 15 975-2 Sicherheit der Trinkwasserversorgung (Leitlinien für das Risikomanagement) fordert ein prozessorientiertes Risikomanagement von der Bereitstellung von sicherem Trinkwasser bis zum Zapfhahn des Nutzers.

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Hygiene-Spülstation für Trinkwasser­systeme – Regudrain

DVGW-zertifizierte Station erweitert die Trinkwassertechnik Aquanova-System

Bild Hygiene-Spülstation Regudrain

Hygiene-Spülstation Regudrain

Die Oventrop „Regudrain“ Hygiene-Spülstation verhindert eine Stagnation des warmen und kalten Trinkwassers in Leitungsabschnitten, die nicht ausreichend durchströmt werden. So kann  einem Legionellenwachstum in Trinkwassersystemen trotz langer Nutzungsunterbrechungen vorgebeugt werden. In einem Hotel können das (tage- oder wochenweise) nicht belegte Zimmer sein, in einem Mehrfamilienhaus der monatelange Leerstand einzelner Wohnungen und bei Sporthallen lange Schulferien. Weiterlesen

UV-Desinfektion von Kühltürmen

Zuverlässige Kontrolle von Legionellen und Biofilm für sicheren und effizienten Betrieb

Zuverlässige Kontrolle von Legionellen und Biofilm für sicheren und effizienten Betrieb

Die wachsende Verbreitung von Kühltürmen zur Abfuhr von Prozesswärme hat zu einem vermehrten Aufkommen von Verdachtsfällen geführt, in denen sich Krankheitserreger mutmaßlich durch Kühltürme vermehren und verbreiten konnten. Aktuellere Beispiele aus einer Reihe von Verdachtsfällen hierfür sind die wahrscheinlich durch Kühltürme verursachten Ausbrüche von Legionellose in Ulm (2010) und in Warstein (2013), wobei allein beim Krankheitsausbruch in Ulm 5 Tote und 65 Verletzte gezählt wurden. Hier wurde ein Legionellenbefall in Kühltürmen auf einem Gebäude entdeckt und anschließend ein wirksames Desinfektionssystem basierend auf der UV/H2O2-Technologie durch die a.c.k. aqua concept GmbH realisiert. Um dieser Entwicklung eines Anstiegs von Fällen Rechnung zu tragen, gilt seit Januar 2015 in Deutschland die VDI-Richtlinie 2047 Blatt 2 für die Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen. Die Richtlinie gibt dem Betreiber Hinweise zum fachgerechten Betrieb und gilt für bestehende und neu zu errichtende Verdunstungskühlanlagen und -apparate. Hierbei gilt die grundsätzliche Pflicht des Betreibers, den sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten. Um industrielle Kühltürme effizient und sicher betreiben zu können, muss das verwendete Kreislaufwasser sachkundig konditioniert, desinfiziert und die Wasserqualität regelmäßig überprüft werden. Die Konditionierung/Desinfektion des Kreislaufwassers erfolgt derzeit überwiegend über die regelmäßige Dosierung von teilweise giftigen Chemikalien, die wiederum den Betrieb des Kühlturms negativ beeinflussen können (z. B. Korrosion durch Biozide).

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