Lüftungstechnik

Sektor Lueftungstechnik

Lüftungskanal und Dämmung in einem Arbeitsschritt

URSA AIR Kanalformen

Anwendung: Lüftungskanal URSA AIR lässt sich leicht in unterschiedlichen Kanalformen herstellen und ermöglicht so einen flexiblen Einsatz.

Ob zum Lüften, Kühlen oder Heizen von Räumen: Durch eine energiesparende Bauweise und moderne Lüftungstechnik lässt sich der Energieverbrauch eines Gebäudes deutlich verringern und der Wohnkomfort steigern. Lüftungskanäle versorgen Gebäude mit frischer Luft und gewährleisten so ein angenehmes Raumklima. Als Alternative zum klassischen Blechkanal – insbesondere für gewerbliche, industrielle und öffentliche Gebäude – bieten sich hier die Mineralwolle-Platten URSA AIR an. Mit ihnen können Lüftungskanal und Dämmung in einem Schritt hergestellt werden. Neben der Wärmedämmung und verbessertem Schallschutz gewährleisten sie auch Brandschutz (nichtbrennbar), Dichtheit und Hygiene. Aus den palettenweise angelieferten Platten lassen sich unterschiedliche Kanalformen herstellen. Weiterlesen

Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Kontrollierte Lüftung – wichtiger Baustein der Gebäudeplanung

Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

In der Vergangenheit hat die Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung in Deutschland stetig an Bedeutung gewonnen. Gesetze wie die Energieeinsparverordnung EnEV oder die Anforderung an die Gebäudedichtheit machen die kontrollierte Lüftung zu einem wichtigen Baustein der Gebäudeplanung. Mit ihr lässt sich zum einen der Energiebedarf des Hauses senken und zum anderen der Schutz vor Feuchteschäden sicherstellen. Auch die Gebäudesicherheit wird erhöht, denn die frische Luft kann in den Raum einströmen, ohne dass Fenster geöffnet werden müssen. Seit mehreren Jahren steigt die Marktentwicklung der dezentralen Wohnraumlüftung enorm an. Im Jahre 2016 konnte eine Steigerung von 21 % verzeichnet werden. Die Anwendungen sind vielfältig und finden ihren Einsatz sowohl in Mehrfamilienhäusern als auch in Einfamilienhäusern. Gerade im Sanierungsfall ist die Installation ohne das aufwändige Verlegen von Luftkanälen einfach zu realisieren. Mit Einzelraumlüftern kann sowohl im Neubau als auch im Gebäudebestand das vorgeschriebene Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 realisiert werden. Zulassungen durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) bestätigen die Umsetzung und Einhaltung aktueller technischer Normen und Vorgaben.

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Kühlung und Lüftung bei überdurchschnittlich hoher Kühllast

Innovative Kombination von INDUCOOL Kühldeckenpaneelen und INDUL Schlitzdurchlässen

Innovative Kombination von INDUCOOL Kühldeckenpaneelen und INDUL Schlitzdurchlässen

Die CSU hat für ihre neue Parteizentrale ein altes Gebäude technisch modernisiert und die Sitzungssäle und Veranstaltungsräume neu ausgestattet. Die hohen Kühllasten und große Luftmengen in den Konferenzbereichen machten eine komplette Neuplanung unumgänglich, die zugleich einen optimalen thermischen Komfort für die Nutzer gewährleisten sollte.

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Wohlfühlklima für den Wohnraum

Lüftung und Wärmeversorgung von energieeffizienten Gebäuden

Lüftung und Wärmeversorgung von energieeffizienten Gebäuden

Die Energieeffizienz von Neubauten steigt. Doch Niedrigstenergiehäuser und selbst Passivhäuser kommen nicht ohne zusätzliche Wärmequelle aus. Spätestens an dunklen Wintertagen müssen auch deren Bewohner heizen. Gleichzeitig sind moderne Gebäudehüllen so dicht, dass Bewohner viel öfter lüften müssen als in den meisten Altbauten. Deswegen braucht es ein Lüftungskonzept. Wie sich dieses am besten umsetzen lässt und wie ein dazu passendes Wärmekonzept aussehen kann, darüber sprach das FACH.JOURNAL mit Jürgen Böhm, Produktmanager Schornsteinsysteme der ERLUS AG.

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Smartes Lüftungssystem für den West Side Tower

Einhaltung der Anforderungen von DIN 1946-6, DIN 18017-3 und somit Erhalt der Gesundheit und des Bautenschutzes

Einhaltung der Anforderungen von DIN 1946-6, DIN 18017-3 und somit Erhalt der Gesundheit und des Bautenschutzes.

Wärmegedämmte und hermetisch dichte Fenster sowie hervorragend wärmegedämmte und dichte Außenfassaden tragen dafür Sorge, dass die Wärme im modernen Haus bleibt. Dies wurde zuletzt erneut durch eine Umfrage unter den Mitgliedern des Fachverbands Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB) belegt; im Rahmen der nach EnEV-Abschlussmessungen durchgeführten Luftdichtheitsmessungen beträgt im Schnitt die ermittelte Luftwechselrate pro Stunde n50 einen Wert von 1,0 in Mehrfamilienhäuser bzw. 0,9 in Einfamilienhäuser. Diese Werte liegen weit unter den geforderten Maximalwerten nach EnEV (beachte: EnEV-Werte von 3,0 sollten kein Maßstab für ein luftdichtes Bauen sein). Dadurch ist jedoch gleichzeitig der natürliche Luftaustausch minimiert.

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