zu Trinkwasserhygiene

Trinkwasserhygiene

Kemper Fortbildungsprogramm 2014

Kemper Fortbildungsprogramm 2014

Fortbildung 2014

In der Sanitärbranche ist regelmäßige Weiterbildung auf Grund aktueller Entwicklungen und Neuerungen im Regelwerk zu Planung, Ausführung und Betrieb von Trinkwasser-Installationen unverzichtbar. Kemper bietet umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten sowohl im Kemper Technikum in Olpe als auch deutschlandweit an. In den weitestgehend kostenfreien Schulungen werden Planern, Ausführenden, Betreibern, Gesundheitsämtern, Experten des Fachgroßhandels, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften wichtige Informationen aus der Branche transparent gemacht. Angesprochen sind alle, denen unser „Lebensmittel Nr. 1“ am Herzen liegt.

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Anforderungen an die Trinkwasserhygiene nach DVGW W551

Trinkwasser – Anlagenoptimierung bei Kleinanlagen

Trinkwasser - Anlagenoptimierung bei Kleinanlagen

Dipl.-Ing. (FH) Alexander von Ahnen
Legionellen und Trinkwasserhygiene bei Großanlagen sind derzeit in aller Munde. Doch was ist mit Kleinanlagen? Sind dort keine Maßnahmen zu treffen? Der vorliegende Artikel soll diese Frage beantworten und eine Lösungsmöglichkeit inkl. Anlagenoptimierung aufzeigen.
Ein Blick in die aktuelle Trinkwasserverordnung zeigt zunächst einmal keine Unterscheidung zwischen Klein- und Großanlagen, wenn es um die Zuständigkeit der Trinkwasserverordnung und die Einhaltung der Grenzwerte geht.

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UBA-Liste mit geeigneten Werkstoffen für die Sanitärinstallation

CUPHIN Pressfittings n 800

CUPHIN Pressfittings

Zum 1. Dez. 2013 greifen Neuregelungen der aktuellen Trinkwasserverordnung. Deshalb steht der Einsatz geeigneter Werkstoffe für die Sanitärinstallation in diesem Jahr besonders im Fokus. Die Verordnung, die auf  der EU-Trinkwasser-Richtlinie basiert, sieht eine weitere Reduktion des Bleigehaltes im Trinkwasser auf maximal 10 Mikrogramm pro Liter vor. Damit dürfen eine Reihe von bleihaltigen Sanitärlegierungen in Deutschland nicht mehr eingesetzt werden. Bereits im Dezember 2012 hat das Umweltbundesamt (UBA) eine Auflistung „trinkwasser-hygienisch geeigneter metallener Werkstoffe“ veröffentlicht. Diese Positivliste enthält sämtliche Legierungen, die den neuen Anforderungen entsprechen und wird ab dem 1. Dez. 2013 als „Bewertungsgrundlage“ veröffentlicht. Die Wieland-Werke begleitet diese Entwicklung und bietet mittlerweile mehrere für diese Anforderungen entwickelte Armaturenwerkstoffe. Weiterlesen

Hygienesystem KHS

KHS Venturi Stroemungsteiler

Trinkwasserinstallationen werden von Hygienikern als potentielle Infektionsreservoirs eingestuft. Hauptursache für das Legionellenrisiko ist die Stagnation.

Die Verantwortung für einen regelmäßigen Wasseraustausch liegt beim Betreiber. Mit der richtigen Strategie und entsprechenden Produkten wird Stagnation vermieden. Insbesondere in Großobjekten ist die Einhaltung der Hygieneanforderungen in der Trinkwasserinstallation sehr aufwändig.

Das liegt vor allem daran, dass in einzelnen Bereichen nur ein sehr geringer bzw. unregelmäßiger Wasserverbrauch stattfindet. In Krankenhäusern werden die Zimmer nicht regelmäßig belegt bzw. die Sanitärobjekte werden Weiterlesen

Vorbeugung bei der Trinkwasserinstallation

Trinkwassergüte gezielt absichern

Trinkwassergüte gezielt absichern

Stefan Schulte
In Trinkwasserinstallationen, die nach den anerkannten Regeln der Technik geplant und installiert wurden, ist der Erhalt der Trinkwassergüte gesichert. Das bestätigt die novellierte Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2011). Voraus­setzung ist aber immer auch der „bestimmungsgemäße Betrieb“ der Wasserversorgungsanlage:
Bei Nutzungsun­terbrechungen kann es zu einer verstärkten Vermehrung von Bakterien kommen. Die Installation eines dezentralen automatischen Spülsystems beugt dieser Gefahr in den Bereichen der Wasserversorgungsanlage vor, deren Nut­zung zeitweise unterbrochen ist. Die dezentrale Funktion verhindert zudem die Rückspülung einer in aller Regel punktuell auftretenden Verkeimung in die gesamte Trink­wasserinstallation. Außerdem ist sie wirtschaftlicher, da nur mit den geringen Wassermengen des Normalbetriebs gespült wird.

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