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EnEV


Gebäudesanierung – Wärmepumpen auch mit Radiatoren wirtschaftlich

Beheizung – Wärmepumpe und Wärmedämmung in der Gebäudesanierung

Beheizung und Wärmedämmung in der Gebäudesanierung

Dipl.-Ing. Carsten Thomas
Für viele mehrgeschossige Wohnungsbauten aus der Zeit des Wiederaufbaus stehen in den nächsten Jahren umfassende Modernisierungen an. Wärmepumpen ermöglichen auch für diese Gebäude eine kostensparende und umweltschonende Beheizung, selbst wenn auf Fußbodenheizungen verzichtet werden muss. Wärmepumpen sind eine technisch elegante und wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeit, regenerierbare und kostenlose Umweltenergie als Heizenergie zu gewinnen. Für Neubauten mit ihren hohen Standards der Wärmedämmung und die dort häufig verwendeten Fußbodenheizungen sind die Vorteile von Wärmepumpen allgemein anerkannt und vielfach in der Praxis bewiesen:

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Anwendung und Umsetzung der DIN 1946-6

Neuauflage der DIN 1946-6 macht Lüftungskonzept zur Pflicht

Neuauflage der DIN 1946-6 macht Lüftungskonzept zur Pflicht

Uwe Schumann
Gebäude müssen luftdicht sein,  so verlangt es die Energieeinsparverordnung (EnEV). Gleichzeitig aber muss der erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt werden. Die Antwort auf das luftdichte Bauen: Eine Neufassung der im Mai 2009 publizierten DIN 1946-6 “Raumlufttechnik – Lüftung von Wohnungen, Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Auslegung, Ausführung und Kennzeichnung, Inbetriebnahme und Übergabe sowie Instandhaltung” – nunmehr als anerkannte Regel der Technik zu beachten. Nach dieser novellierten Norm ist – zu Gunsten der Nutzer – die Erstellung eines Lüftungskonzeptes im Neubau und in der Sanierung Pflicht.

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Energetische Sanierung im Gebäudebestand

Analyse von durchgeführten Modernisierungsvorhaben

Dr.-Ing. Ernst-Moritz Bellingen
Wenn es um die Einsparung von Primärenergie und der damit verbundenen Reduktion von Treibhausgasen geht, bietet sich der Gebäudebestand als Aktionsfeld mit beträchtlichem Potenzial an. Die Frage, welche Maßnahmen an Gebäuden möglich und sinnvoll sind, sowie die damit verbundenen Kosten, sind die Grundlage für zukünftige Energieeffizienzziele.
Die “Aktion Energie-Gewinner”, die vor drei Jahren vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) gestartet wurde, soll hierzu eine belastbare Datengrundlage schaffen. Neben der Begleitung von Modernisierungsvorhaben und der energetischen Bewertung wurden auch die jeweiligen Kosten ausgewertet. Als Anreiz zur Teilnahme an der Aktion wurde ein einfaches Fördersystem geschaffen: Grundlage für die Bestimmung der Fördersumme ist die eingesparte Energiemenge.

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Reinigung und Prüfung von Luftleitungen gemäß DIN 1946-6

Schutz vor Gesundheitsschäden und hohem Energieverbrauch

Christian Beyerstedt, Carlotta Caasmann
Einsparungen bei Wärme- und Heizkosten gewinnen auf nationaler und internationaler Ebene immer mehr Relevanz. Richtlinien wie die Energieeinsparverordnung1 oder diejenige zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) fordern, mit Energie sparsam umzugehen und keine zu vergeuden. Dichtere Gebäudehüllen erzielen in diesem Hinblick gute Ergebnisse und ermöglichen bereits enorme Einsparungen.
Eine dichte Gebäudehülle kann allerdings dazu führen, dass der Feuchtetransport nicht gegeben ist, was zu einer höheren Luftfeuchtigkeit sowie einem höheren CO2-Gehalt führen kann. Die Lösung bieten professionelle Lüftungsanlagen, die für ein gesundes Raumklima sorgen. Was oft dabei vergessen wird: Eine Lüftungsanlage kann noch so leistungsfähig sein – ohne regelmäßige Wartung und Reinigung erfüllt sie jene anspruchsvollen Anforderungen nicht.

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Kanalschalldämpfer für RLT-Anlagen nach DIN EN 13779

Sicherheit hinsichtlich Planung, Ausführung und Inspektionen bei gleichzeitiger Kostenoptimierung

Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Luft
Schalldämpfer in RLT-Anlagen haben die Aufgabe, Geräusche, die bei der Raumluftbereitstellung entstehen, auf ein akzeptables Niveau zu reduzieren. Die Schalldämpfer sollen dabei neben einer möglichst hohen Dämpfung und geringer Eigenschallerzeugung mit einem niedrigen Druckverlust die energetische Bilanz eines Luftleitungssystems bzw. der kompletten RLT-Anlage so wenig wie möglich beeinflussen, ganz im Sinne der Energieeinsparziele der EPBD (Energy Performance of Buildings Directive) und EnEV (Energieeinsparverordnung).
Während heutzutage immer noch meist nur die Dämpfung bei 250 Hz “das Auswahlkriterium” für Schalldämpfer ist, wird die Auswirkung des Druckverlustes bei Schalldämpfern auf die Energieeffizienz einer RLT-Anlage oft noch unterschätzt.
Dabei wird übersehen, dass gerade die Norm DIN EN 13779 dem Planer ganz klare Richtwerte für zulässige Druckverluste über den Schalldämpfer an die Hand gibt, die die Planung und die Ausführung vereinfachen und die Einhaltung der Planungsgrößen ermöglichen.

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