zu Datenlogger

Neue Lösung zur Überwachung des Gebäudeklimas

Neues WLAN-Datenlogger-System überwacht und dokumentiert Temperatur und Feuchte in Gebäuden automatisiert.

WLAN-Datenlogger System

WLAN-Datenlogger System

Facility Manager haben für ein optimales Klima in Büro- und Produktionsräumen zu sorgen. Ob die Werte im Normbereich liegen, überwacht das WLAN-Datenlogger-System testo Saveris 2 automatisiert. WLAN-Datenlogger messen in vordefinierten Abständen die Temperatur- und Feuchtewerte und senden die Daten per WLAN an die Testo-Cloud. Dort können die Messdaten direkt eingesehen und analysiert werden, eine zusätzliche Analyse-Software muss dafür nicht installiert werden. Jeder moderne Internet-Browser auf PC, Tablet oder Smartphone ist ausreichend. So kann der Anwender an jedem Ort auf die Messdaten zugreifen und flexibel arbeiten. Weiterlesen

Ertragsoptimierung und Anlagenüberwachung in der Solarthermie

Solarthermie: Input-Output-Verfahren in VDI-Richtlinie 2169

Claudia Felgenhauer
Viele Eigenheime verfügen bereits über solarthermische Anlagen zur Brauchwassererhitzung und/oder Heizungsunterstützung. Im Neubaubereich ist die Implementierung vielerorts bereits zum Standard geworden. Doch mit der stetigen Effizienzsteigerung der Anlagentechnik hat die Solarthermie auch Einzug in den Industrie- und Großanlagenbereich gehalten.
Großobjekte wie Krankenhäuser setzen heute ebenso auf die Nutzung der Sonnenwärme wie Industrieunternehmen, die hieraus Prozesswärme gewinnen. Mit der steigenden Verbreitung der Solarthermie über den Bereich der Eigenheime hinaus steigt der Bedarf an Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten. Investitionen, vor allem aber die Anlagenrenditen, sollen berechenbar sein.
Bisher galt dies in der Solarthermie als schwer zu realisieren, da kaum zwei Anlagen bis in den letzten Ertragsfaktor hinein identisch sind. In der bald erscheinenden VDI-Richtlinie 2169 werden wissenschaftlich entwickelte Verfahren zur Ertragskontrolle festgelegt. Verglichen mit dem Bereich der Photovoltaik ist die „Gleichung“ aus Einsatz und Ertrag wesentlich komplexer, der individuelle Bedarf der Nutzer spielt eine große Rolle und bildet eine sehr unstete Variable.

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