zu Akustikkühldecke

Akustikkühldecke

Heizen und Kuehlen mit thermischer Bauteilaktivierung

Entwicklungstrends im Einklang mit Ökologie und Ökonomie

Entwicklungstrends im Einklang mit Ökologie und Ökonomie

Wirtschaftlichkeit ist im heutigen Büro- und Gewerbebau das Planungskriterium Nr. 1. Hinzu kommen steigende Nutzeranforderungen an die Ausstattung, den Komfort und das Innenraumklima. Dabei sind energieeffiziente Heiz- und Kühlsysteme heute nicht bloß eine Option, sondern vielmehr fester Bestandteil eines wirtschaftlichen Gebäudekonzeptes und damit einer erfolgreichen Vermarktung moderner Immobilien. Nicht zuletzt formuliert das EE Wärme- Gesetz seit dem 01.05.2011 konkrete Anforderungen zur Nutzung Erneuerbarer Energien für die Deckung des Heiz- und Kühlenergiebedarfs von Gebäuden. Wie die Anforderungen an Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Akustik im Büro- und Gewerbebau mit der thermischen Bauteilaktivierung in Einklang gebracht werden und welche Möglichkeiten thermisch aktivierte Spannbeton-Fertigdecken mit sich bringen, zeigt der nachfolgende Beitrag.

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Akustikkühldecken für optimale Behaglichkeit gemäß ISO 7730

Mit hoher Kühlleistung nach DIN EN 14240 und höchster Schallabsorption nach ISO 11654

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Burkhardt
Um Wohlbefinden und leistungsoptimiertes Arbeiten zu erzielen, werden an die moderne Büroarchitektur Anforderungen zur optimalen Gestaltung der Raumparameter, wie Temperatur, Luftfeuchte, Akustik, Beleuchtung und gestalterische Aspekte gestellt.
Im Gegensatz zu Wohnräumen, in denen sich der Raumnutzer primär wohlfühlen soll, kommt es bei Arbeitsräumen darauf an, dass die darin arbeitenden Menschen produktiv und leistungsfähig sind und somit ihre volle Kreativität in den Arbeitsprozess einbringen können. Die Parameter Temperatur und Akustik stellen hierbei die wesentlichen Aspekte dar.
So wurden in der Vergangenheit mehrere gerichtliche Urteile gefällt, die die Raumtemperatur in Arbeitsstätten auf 26°C bei einer Aussentemperatur von 32°C begrenzen. Dies spiegelt sich in Normen, wie z.B. ISO 7730 oder DIN 1946 sowie in verschiedenen Arbeitsstättenrichtlinien wieder. Hinsichtlich akustischer Schallabsorptionswirkung in Büroräumen sind geringe

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