Sicherheitstechnik

Detektionsproblematik bei Bewegungsmeldern nach VDS 2311

Fehlalarm und Nichtauslösung?

Fehlalarm und Nichtauslösung?

Dipl.-Ing. (FH) Klaus Stürmann
Das Bestreben in der Entwicklung für Bewegungsmelder dreht sich seither um die Verbesserung der Detektionsintelligenz, d.h. die Bewegungserfassung und deren Auswertung, um die Fehlalarmierung gegen Null zu reduzieren.
Ein Ziel, dem man heutzutage schon sehr nahe gekommen ist. Architektonische Besonderheiten, die sich in Gebäudeform und Materialeinsatz sowie durch spezifische Anforderungen an die Raumnutzung auszeichnen, stellen für die Bewegungserfassung mehr denn je hohe Anforderungen dar. Auf die damit einhergehenden veränderten Umgebungsbedingungen, wie z.B. verstärkter Lichteinfall durch große Glasflächen, thermische Quellen durch Klimaanlagen oder der Einfluss von Funkfrequenzen erfordern oft den Einsatz einer doppelten Absicherung durch Dual-Bewegungsmelder.

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Zusammenspiel von Videoüberwachung und Zutrittskontrolle

Lückenloses Sicherheitsnetz durch Integration aller Gewerke

Lückenloses Sicherheitsnetz durch Integration aller Gewerke

Moderne Sicherheitslösungen gewährleisten den Schutz von Unternehmenswerten und Personen. Die optimale Kombination aus Zutritts-Management und Videoüberwachungssystemen spielt hier eine tragende Rolle. Nur das sinnvolle Zusammenspiel aller vorhandenen Komponenten und notwendigen Gewerke garantiert ein lückenloses Sicherheitsnetz. Während dem Videosystem eine eher verifizierende Rolle zukommt – es überwacht beispielsweise die Außenhaut eines Gebäudes wie den Zaunbereich – hat die Zutrittskontrolle präventive Funktionen.
Sie regelt den Zugang durch Türen mittels Terminal oder mechatronischem Zylinder; neben dem Sicherheitsaspekt hat dies sehr oft auch Komfortcharakter, um den Zutritt ohne die umständliche Verwendung von Schlüsseln schnell zu ermöglichen.

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Multifocal-Sensorsysteme – Video-Sicherheitstechnik in neuer Dimension

Multifocal-Sensorsysteme arbeiten mit mehreren Objektiven und jeweils mit unterschiedlichen Brennweiten.

ist nicht vorhanden

Dipl.-Ing. Roland Meier
Der technologische Fortschritt im Bereich netzwerkbasierter Überwachungskameras (IP-Kameras) war in den letzten Jahren enorm. High-Definition und Megapixel-Kameras kamen auf den Markt und es stellte sich die Frage: Sind HD-Kameras oder eher Megapixel-Kameras besser geeignet für die professionelle Videoüberwachung? Doch mittlerweile ist auch diese Diskussion schon wieder passé: Eine neue Technologie, die sog. Multifocal-Sensortechnologie, erobert derzeit den Markt und eröffnet völlig neue Überwachungs- und Auswertemöglichkeiten.

Als vor ein paar Jahren die ersten HD- und Megapixel-Kameras auf den Markt kamen, überzeugten sie gegenüber den bisherigen SD-Kameras mit viel höheren Auflösungen. HD-Kameras zeichnen sich durch eine Technologie aus, die aus dem Videobereich – sprich für bewegte Bilder – stammt. Die Megapixel-Technologie hingegen stammt ursprünglich aus dem statischen Fotobereich, allerdings lassen sich höhere Pixelwerte als mit HD-Kameras erzielen.
Während sowohl HD- als auch Megapixel-Kameras in diesen Bereichen schnell an ihre Grenzen stoßen, überzeugt hier eine neue Technologie, die sog. Multifocal-Sensortechnologie.

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