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Sanitär


Schutz der Trinkwasserinstallation nach DIN 1988

Unabhängig vom verwendeten Rohrleitungsmaterial

Schutz der Trinkwasserinstallation nach DIN 1988: Unabhängig vom verwendeten Rohrleitungsmaterial

Dipl.-Betriebswirt (FH) Marco Estermann
Um fremdstoffinduzierte Korrosionsschäden in der Trinkwasserinstallation z.B. durch Sandkörner oder Rostteilchen zu vermeiden, weist die DIN 1988 „Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen (TRWI) – Teil 7 : Vermeidung von Korrosionsschäden und Steinbildung” auf eine korrosionsschutzgerechte Installationsausführung hin (aktuelle Fassung seit Dezember 2004 gültig). Hierfür sieht sie generell den Einbau eines Filters nach DIN EN 13443-1 (bisher DIN 19632) vor, unabhängig vom verwendeten Rohrleitungsmaterial, d.h. also auch bei Kunststoffleitungen. Dies kann z.B. mit einer neuen Filterbaureihe von Grünbeck erfolgen.

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UV-Filtertechnologie

für höchste Schwimmbad-Wasserqualität

UV-Filtertechnologie für höchste Schwimmbad-Wasserqualität. Die einzigartige Filtertechnologie  basiert auf einer nachhaltig wirkenden mechanischen Hochschichtfiltration in  sinnvoller Kombination mit einer direkt im Filter integrierten hoch wirksamen physikalischen UV-Desinfektion.

Christoph Saunus, Technischer Leiter
Das patentierte UV-Filtersystem „FORMULA 2000” von Behncke zur effi zienten physikalischen und desinfizierenden Schwimmbadwasseraufbereitung ist inzwischen – nicht zuletzt aufgrund der umweltschonenden und Chemie sparenden Filtertechnologie – eine zukunftsweisende Innovation im Bereich der privaten Beckenwasseroptimierung. Die einzigartige Filtertechnologie basiert auf einer nachhaltig wirkenden mechanischen Hochschichtfiltration in sinnvoller Kombination mit einer direkt im Filter integrierten hoch wirksamen physikalischen UV-Desinfektion.

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Elektrolytische Desinfektion von Trinkwasser

Verordnungsgerechte Desinfektion von Trinkwasser und hausinternen Trinkwasserinstallationen mit dem Elektrolyse-Verfahren

Ist ein hausinternes Trinkwasser- Installationssystem von einem Biofilm  besiedelt, der eine pathogene Spezies  wie z.B. Legionellen beherbergt, kann  das aus den Armaturen fließende Wasser schädliche Konzentrationen derartiger Krankheitserreger enthalten. Dieses Wasser mit seinem gesundheitsgefährdenden Potential  entspricht nicht den  Qualitätsanforderungen des  Infektionsschutzgesetzes (IfSG).

Prof. Dr. Dieter Kreysig, wissenschaftlicher Berater Dipl.-Ing.Burkhard Sandt, Leiter Technik und Betrieb
Ist ein hausinternes Trinkwasser- Installationssystem von einem Biofilm besiedelt, der eine pathogene Spezies wie z.B. Legionellen beherbergt, kann das aus den Armaturen fließende Wasser schädliche Konzentrationen derartiger Krankheitserreger enthalten. Dieses Wasser mit seinem gesundheitsgefährdenden Potential entspricht nicht den Qualitätsanforderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) [1] und der darauf beruhenden Trinkwasserverordnung 2001 (TrinkwV) [2] und darf nicht an Verbraucher abgegeben werden. Dies gilt insbesondere für Trinkwasserinstallationen, aus denen Wasser an die Öffentlichkeit abgegeben wird („öffentlich-gewerblicher Bereich”)

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Technologiesprung durch Hochleistungskunststoff

Mehrsparten-Hauseinführungen

Technologiesprung durch  Hochleistungskunststoff: Mehrsparten-Hauseinführungen

Petra Worsch, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Die gemeinsame Verlegung von Gas, Strom, Wasser und Datenleitungen (Telekommunikation) spart Zeit und Kosten. Auf Grund dieser Vorteile hat sich die Mehrsparten-Hauseinführung durchgesetzt und ist inzwischen der Stand der Technik. Als Reaktion auf die rasant wachsenden Anforderungen in der Praxis entwickelte das Unternehmen Doyma die neue Generation Quadro-Secura Nova. Ein Hochleistungskunststoff ermöglicht neben einem überlegenen Korrosionsschutz bisher ungeahnte Flexibilität in Einsatzbereichen und Montage bei höchster Sicherheit. Der Entwicklung ging eine weitreichende Machbarkeitsanalyse voraus, die auf der Finite-Elemente-Methode (FEM) basiert.

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Desinfektion von Trinkwasser mit Chlordioxid-GENO-Baktox

Mikrobiologisch einwandfreies Wasser erhalten

Desinfektion von Trinkwasser mit  Chlordioxid-GENO-Baktox: Mikrobiologisch einwandfreies Wasser  erhalten

Marko Estermann
Rohrleitungen sind während des Lagerns und des Einbaus gegen Verschmutzungen nicht geschützt. Weitere Ursachen für auftretende Infektionen sind meist fehlendes Spülen der Rohrleitungen vor dem Befüllen der Trinkwasserinstallation und/ oder Stagnationswasser. Darum wird künftig die Spülung und der Einsatz von Desinfektionsmaßnahmen in Leitungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Mit einer Luft/Wasser-Spülung werden sowohl die Rohrleitungen bedingt gesäubert und damit den Organismen die Wachstumsbedingungen entzogen als auch alle eingebauten Apparate und Armaturen des Trinkwasserleitungsnetzes vor Festpartikeln geschützt.

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