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Klimatechnik


Neue Wege in der Entwicklung von Ventilatoren

Verbundwerkstoff ZAmid macht die Umsetzung von Erkenntnissen aus der Bionik möglich

Verbundwerkstoff ZAmid macht die Umsetzung von Erkenntnissen aus der Bionik möglich

Dipl.-Ing. Thomas Bader
“Die Form eines Wassertropfens eignet sich perfekt zur Konstruktion von Ventilatoren, die leiser laufen und deutlich weniger Energie benötigen. Sie konnte jedoch bislang nicht realisiert werden, da wegen der hohen Belastungen, denen die Laufräder ausgesetzt sind, nur Metall als Herstellungswerkstoff in Frage kam”, erklärt Entwicklungschef Dr. Omar Sadi.
Erst der neu entwickelte Verbundwerkstoff ZAmid ließ die Verwirklichung des Cpro-Laufrades (s.Abb.1) zu; dieses ist in einem Guss gefertigt und weist somit keinerlei Schweißnähte oder kritische Verbindungen auf. Allein die neue Form bewirkt einen deutlich höheren Wirkungsgrad und ermöglicht bis zu 15 % Energieeinsparung im Betrieb.

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Der Frostschutzthermostat – Sicherheitsbauteil in technischen Anlagen

Beschreibung der Funktionsweisen von Frostschutzthermostaten

Funktionsweisen der Thermostate

Dipl.-Ing. Matthias Keller
Für die Temperaturüberwachung in Lüftungs- und Klimaanlagen und somit zur Verhinderung von Frostschäden an den Wärmetauschern werden Frostschutzthermostate eingesetzt. Im besten Fall bleiben diese ihr ganzes Leben lang “arbeitslos”. Entstehen jedoch Bedingungen, die ein Eingreifen erfordern, können sie als Sicherheitsbauteil großem Schaden und dadurch hohen Kosten vorbeugen.
Nicht nur in der HKL-Branche, sondern auch in verschiedenen anderen Branchen, wie Bahntechnik oder Landwirtschaft, sind diese Thermostate verbreitet. Auch wenn sich in unserem Zeitalter die Elektronik immer weiter durchsetzt, kann aus Sicherheitsgründen nicht komplett auf elektromechanische Bauteile verzichtet werden.

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Reinigung und Prüfung von Luftleitungen gemäß DIN 1946-6

Schutz vor Gesundheitsschäden und hohem Energieverbrauch

Christian Beyerstedt, Carlotta Caasmann
Einsparungen bei Wärme- und Heizkosten gewinnen auf nationaler und internationaler Ebene immer mehr Relevanz. Richtlinien wie die Energieeinsparverordnung1 oder diejenige zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) fordern, mit Energie sparsam umzugehen und keine zu vergeuden. Dichtere Gebäudehüllen erzielen in diesem Hinblick gute Ergebnisse und ermöglichen bereits enorme Einsparungen.
Eine dichte Gebäudehülle kann allerdings dazu führen, dass der Feuchtetransport nicht gegeben ist, was zu einer höheren Luftfeuchtigkeit sowie einem höheren CO2-Gehalt führen kann. Die Lösung bieten professionelle Lüftungsanlagen, die für ein gesundes Raumklima sorgen. Was oft dabei vergessen wird: Eine Lüftungsanlage kann noch so leistungsfähig sein – ohne regelmäßige Wartung und Reinigung erfüllt sie jene anspruchsvollen Anforderungen nicht.

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Gebäudeklimatisierung mit Latentwärmespeichern in Baustoffen

Funktionsweise von PCM (Phase Change Material),effektive Kombination mit der TGA sowie deren Effekte vorab berechnen.

Dipl. Ing. (FH) Marco Schmidt
Das hier vorgestellte Prinzip der mikroverkapselten Latentwärmespeicher ermöglicht es zudem, konventionelle Baustoffe zu wichtigen Bestandteilen im energetischen Gesamtkonzept des sommerlichen Wärmeschutzes von Gebäuden zu machen.
Am Markt sind mehrere anwendungsfertige Bauprodukte wie Gipsbauplatten- und Lehmbauplatten, Putze oder Estriche mit Micronal® PCM regulär verfügbar. Die Software und die Produkte, die Micronal® PCM nutzen, stellen eine neue Möglichkeit zur energieeffizienten Realisierung von sommerlichem Wärmeschutz in modernen Gebäuden bei Neubau und Modernisierung dar. Zukunftsfähige Gebäude müssen also in der Lage sein, die zeitliche Brücke zwischen Energiebedarf und -verfügbarkeit selbständig zu schlagen.

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Industrielle Kühl- und Kältetechnik – investieren um zu sparen

durch investition in industrielle Kältetechnik und genaue Gefahrenanalyse – sparen und Risiken minimieren

Dipl.-Ing. Willibald Schodorf, Dipl.-Ing. Karlheinz Geiger,
Die “Smart-Technologie” zieht bei intelligenten Wäschetrocknern bzw. Wasch- und Spülmaschinen im Haushalt schnell ein, da Umweltbewusstsein und Energieeinsparung hoch sensible Themen sind. Hier wird intensiv ? investiert, um zu sparen?. In der Kältetechnik wird das Potential an Einsparmöglichkeiten erst langsam, aber sicher erkannt. Dies darf nicht nur für neu installierte Kältetechnik gelten, sondern muss vor allem für die in Betrieb befindlichen älteren Anlagen konsequent realisiert und umgesetzt werden. Kältetechnik ist für den Spitzenlastfall ausgelegt
Die entscheidende Größe einer Kälteanlage ist die benötigte Kälteleistung – also die Wärmemenge, die als Kühllast einer Klimaanlage bzw. als Kältebedarf in Produktionsstätten im jeweiligen Augenblick abgeführt werden muss. Diese Wärmemenge wird in der Kältetechnik zumeist über mehrere Verfahrensschritte abtransportiert ( Kühlstellen – Kältemaschinen – Kühlturm ).

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