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Kältetechnik


ErP Richtlinie – die neuen Energieeffizienzklassen

Eco-Design-Richtlinie – 12 Fragen und Antworten zu LOT 10

Eco-Design-Richtlinie - 12 Fragen und Antworten zu LOT 10

Astrid Sassen
Die EU hat sich zur Reduzierung der CO2-Emissionen hohe Ziele gesetzt. Umgesetzt werden sollen sie u. a. durch die Eco-Design-Richtlinie – kurz ErP (Energy related Products) – , die in 31 Lots den Umgang mit energieverbrauchsrelevanten Produkten definiert. Zum 1.1.2013 treten die Bestimmungen des LOT 10 in Kraft, das neue Richtlinien für Klimaanlagen bis 12 kW Kälteleistung definiert.
Was muss die Branche hier beachten und welche Änderungen kommen auf alle zu, die Klimaanlagen in Planung oder Installation zu ihrem Aufgabenfeld zählen?

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Regenerative Kälteerzeugung mittels indirekter Verdunstungskühlung in RLT Anlagen

Energieeinsparung bei der Gebäudeklimatisierung nach DIN V 18599 und EEWärmeG

Energieeinsparung bei der Gebaeudeklimatisierung nach DIN V 18599 und EEWärmeG

Dipl.-Ing. (FH) Christian Bremer
Energiepolitische Rahmenbedingungen:
Die EU-Gebäuderichtlinie EPBD zielt auf die Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden innerhalb der Europäischen Union ab, unter Berücksichtigung der jeweiligen klimatischen und lokalen Bedingungen sowie den jeweiligen Anforderungen an das Innenraumklima und der Kosteneffizienz. Dadurch werden sich zukünftig die Planungen von RLT-Anlagen im Vergleich zu heute spürbar ändern.
Effizienter Gebäudekühlung kommt dabei eine wesentliche Bedeutung zu.
Nationale Umsetzungen der EPBD im Bereich der Gebäudetechnik sind in Deutschland die Energieeinsparverordnung EnEV, die DIN V 18599 zur energetischen Bewertung von Gebäuden sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz EEWärmeG. Dort werden regulatorische Anforderungen an den sparsamen Umgang mit Energie im Gebäudesektor und den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Gebäudeklimatisierung definiert.

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Gebäudeklimatisierung mit Latentwärmespeichern in Baustoffen

Funktionsweise von PCM (Phase Change Material),effektive Kombination mit der TGA sowie deren Effekte vorab berechnen

Dipl. Ing. (FH) Marco Schmidt
Das hier vorgestellte Prinzip der mikroverkapselten Latentwärmespeicher ermöglicht es zudem, konventionelle Baustoffe zu wichtigen Bestandteilen im energetischen Gesamtkonzept des sommerlichen Wärmeschutzes von Gebäuden zu machen.
Am Markt sind mehrere anwendungsfertige Bauprodukte wie Gipsbauplatten- und Lehmbauplatten, Putze oder Estriche mit Micronal® PCM regulär verfügbar. Die Software und die Produkte, die Micronal® PCM nutzen, stellen eine neue Möglichkeit zur energieeffizienten Realisierung von sommerlichem Wärmeschutz in modernen Gebäuden bei Neubau und Modernisierung dar. Zukunftsfähige Gebäude müssen also in der Lage sein, die zeitliche Brücke zwischen Energiebedarf und -verfügbarkeit selbständig zu schlagen.

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Industrielle Kühl- und Kältetechnik – investieren um zu sparen

Durch Investition in industrielle Kältetechnik und genaue Gefahrenanalyse – sparen und Risiken minimieren

Dipl.-Ing. Willibald Schodorf, Dipl.-Ing. Karlheinz Geiger,
Die “Smart-Technologie” zieht bei intelligenten Wäschetrocknern bzw. Wasch- und Spülmaschinen im Haushalt schnell ein, da Umweltbewusstsein und Energieeinsparung hoch sensible Themen sind. Hier wird intensiv ? investiert, um zu sparen?. In der Kältetechnik wird das Potential an Einsparmöglichkeiten erst langsam, aber sicher erkannt. Dies darf nicht nur für neu installierte Kältetechnik gelten, sondern muss vor allem für die in Betrieb befindlichen älteren Anlagen konsequent realisiert und umgesetzt werden. Kältetechnik ist für den Spitzenlastfall ausgelegt
Die entscheidende Größe einer Kälteanlage ist die benötigte Kälteleistung – also die Wärmemenge, die als Kühllast einer Klimaanlage bzw. als Kältebedarf in Produktionsstätten im jeweiligen Augenblick abgeführt werden muss. Diese Wärmemenge wird in der Kältetechnik zumeist über mehrere Verfahrensschritte abtransportiert ( Kühlstellen – Kältemaschinen – Kühlturm ).

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Akustikkühldecken für optimale Behaglichkeit gemäß ISO 7730

Mit hoher Kühlleistung nach DIN EN 14240 und höchster Schallabsorption nach ISO 11654

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Burkhardt
Um Wohlbefinden und leistungsoptimiertes Arbeiten zu erzielen, werden an die moderne Büroarchitektur Anforderungen zur optimalen Gestaltung der Raumparameter, wie Temperatur, Luftfeuchte, Akustik, Beleuchtung und gestalterische Aspekte gestellt.
Im Gegensatz zu Wohnräumen, in denen sich der Raumnutzer primär wohlfühlen soll, kommt es bei Arbeitsräumen darauf an, dass die darin arbeitenden Menschen produktiv und leistungsfähig sind und somit ihre volle Kreativität in den Arbeitsprozess einbringen können. Die Parameter Temperatur und Akustik stellen hierbei die wesentlichen Aspekte dar.
So wurden in der Vergangenheit mehrere gerichtliche Urteile gefällt, die die Raumtemperatur in Arbeitsstätten auf 26°C bei einer Aussentemperatur von 32°C begrenzen. Dies spiegelt sich in Normen, wie z.B. ISO 7730 oder DIN 1946 sowie in verschiedenen Arbeitsstättenrichtlinien wieder. Hinsichtlich akustischer Schallabsorptionswirkung in Büroräumen sind geringe

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