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Heizungstechnik


Wärmepumpen – die sparsame und ökologische Heizungsalternative-2008

Teil 2: Planung und Installation von Erdwärmepumpen im Neu-und Altbau

Wärmepumpen - die sparsame und ökologische Heizungsalternative: Teil 2: Planung und Installation von Erdwärmepumpen im Neu-und Altbau

Jochen Steffl, Produktmanager Wärmepumpe Wolfgang Heller, Vermarktungsmanager Regenerative Energiesysteme
Noch ist Heizen mit der Wärmepumpe nicht so selbstverständlich wie Heizen mit Erdgas oder Öl. Doch steigende Absatzzahlen belegen: Wärmepumpen haben Zukunft. Der erste Teil unseres Beitrags in der Printausgabe 2006/2007 des FACH.JOURNALS (www.ihks-fachjournmal.de) ging auf die technischen Grundlagen der Wärmepumpe ein und stellte die unterschiedlichen Wärmequellen vor. Der folgende, zweite Teil beleuchtet das Thema aus Sicht der Installateure: Wie können Bauherren und Modernisierer von der Erdwärmepumpe überzeugt werden? Was ist bei der Planung und Installation zu beachten, und wie viel kostet die Erdwärmepumpe im Vergleich zu klassischen Wärmeerzeugern?

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Energiespar-Contracting – Kosten einsparung und Umweltschonung mit Verstand

Krankenhaus-Sanierung reduziert Energiekosten um 40%

Dass Gebäudeausstattung und Energieversorgung Kosten sparend auf den neuesten Stand gebracht werden können, zeigt das Beispiel des Kreiskrankenhauses in Buchen: Aufgrund eines Contracting-Vertrages werden die Infrastruktur des Krankenhauses modernisiert und dabei zugleich 40 % seiner bisherigen Energiekosten eingespart. Zudem lässt sich durch die Sanierung der CO2-Ausstoß jährlich um 1.342 Tonnen reduzieren.

Dipl.-Ing. Oliver Diehl, Leiter Energiemanagement
Dass Gebäudeausstattung und Energieversorgung Kosten sparend auf den neuesten Stand gebracht werden können, zeigt das Beispiel des Kreiskrankenhauses in Buchen: Aufgrund eines Contracting-Vertrages werden die Infrastruktur des Krankenhauses modernisiert und dabei zugleich 40 % seiner bisherigen Energiekosten eingespart. Zudem lässt sich durch die Sanierung der CO2-Ausstoß jährlich um 1.342 Tonnen reduzieren. Finanziert werden die notwendigen Investitionen nicht aus dem Kreishaushalt, sondern ausschließlich durch die eingesparten Energiekosten.

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Neue Brennwerttechnik für dezentrale Hallenheizung

Einen modulierenden Brennwertlufterhitzer mit integrierter Verbrennungsluftvormischung, der den bereits hohen Anlagenwirkungsgrad von dezentralen Heizungssystemen bei weitem verbessert.

Neue Brennwerttechnik für dezentrale Hallenheizung: Einen modulierenden Brennwertlufterhitzer mit integrierter Verbrennungsluftvormischung, der den bereits hohen Anlagenwirkungsgrad von dezentralen Heizungssystemen bei weitem verbessert.

Frank Reimann, Geschäftsführer Mark Deutschland, Kleve
Einen modulierenden Brennwertlufterhitzer mit integrierter Verbrennungsluftvormischung, der den bereits hohen Anlagenwirkungsgrad von dezentralen Heizungssystemen bei weitem verbessert, stellt die Mark-Gruppe mit dem neuen Brennwert-Gaswarmlufterzeuger GS+ vor. Der feuerungstechnische Wirkungsgrad des Brennwertlufterhitzers erreicht Spitzenwerte von über 106% und überzeugt durch maximalen Bedienungskomfort. Ein weiterer Vorteil: Durch die extrem gute Modulation zwischen 100 und 20% werden für den Leistungsbereich von 10 bis 100kW nur noch vier Gerätegrößen benötigt.

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Wie wirtschaftlich sind Holzfeuerungen?

Kostenvergleich zwischen Holz und Heizöl bei Kleinanlagen

Die steigenden Preise für Heizöl oder Erdgas haben das Interesse am Holz als Brennstoff in letzter Zeit stark wachsen lassen. Vor allem im privaten und kleingewerblichen Bereich, wo hauptsächlich der Eigenwärmebedarf gedeckt werden muss und in der Regel keine Genehmigungspflicht besteht, werden immer mehr Kleinfeuerungen genutzt.

Dr.-Ing. Hans Hartmann, Leiter Biogene Festbrennstoffe; Dipl.-Ing. Klaus Reisinger, Schulung und Beratung
Die steigenden Preise für Heizöl oder Erdgas haben das Interesse am Holz als Brennstoff in letzter Zeit stark wachsen lassen. Vor allem im privaten und kleingewerblichen Bereich, wo hauptsächlich der Eigenwärmebedarf gedeckt werden muss und in der Regel keine Genehmigungspflicht besteht, werden immer mehr Kleinfeuerungen genutzt. Ob eine Holzfeuerung auch wirtschaftlich betrieben werden kann, hängt von einer Vielzahl Randbedingungen ab.
Für eine derartige Investition ist es daher wichtig, dass die Kosten so weit wie möglich auf einer speziellen Beurteilung des Einzelfalls beruhen. Brennstoffangebot und -preise, Lagerungs- und Eigenleistungsmöglichkeiten, Komfortansprüche und letztlich auch die heiztechnischen Alternativen geben hierbei meist den Ausschlag. Die nachfolgenden Berechnungen sind somit lediglich als Orientierungswerte anzusehen.

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Patentiertes solares Wärmepumpensystem

Energieeffizienz für Heizung und Warmwasserbereitung

Ziel der Koppelung beider Technologien ist die Bereitstellung von Warmwasser und Heizungswärme mit einer wesentlich größeren Energieeinsparung als dies bei heizungsunterstützenden Solaranlagen oder Wärmepumpen allein möglich ist.

Bernhard Mertel
Nachdem Ende Juni 2007 die neue Energieeinsparverordnung vom Bundeskabinett verabschiedet wurde, hat Baden-Württemberg als eines der ersten Bundesländer die Nutzung erneuerbarer Energien für Neubauten zum Standard erklärt. Gleichzeitig wird die Technologie alternativer Energiegewinnung immer effizienter. Die beiden Spezialisten für solare und regenerative Heiztechnik, Westfa und Consolar, haben gemeinsam eine Anlage für Heizung und Warmwasserbereitung als ein Komplettsystem entwickelt, das Wärmepumpe und Solarwärme erfolgreich miteinander verbindet. Das patentierte solare Wärmepumpensystem, auch „THERMA exklusiv” genannt, soll bis zu 85 % des Heizenergiebedarfs eines Haushaltes aus regenerativen Energiequellen decken können. Dies entspricht einer Primär-Energieeinsparung von 60 % beim konventionellen Strommix in Deutschland.

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