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Ausgabe


Editorial des IHKS Fach.Journal Ausgabe 2004-2005

Ist das Billigste noch zu teuer?


Prof. Dr.-Ing. Michael Haibel Institut für Gebäude- und Energiesysteme
Betrachten wir die wirtschaftliche Situation im Bereich der TGA, so stellen wir eine massive „Geiz-ist-geil-Mentalität” fest: Alles muss billiger werden, trotz gestiegener technischer Anforderungen und Wünsche an die Funktionalität. Logisch, dass der Erlös zum Nebenschauplatz wird.

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Editorial des IHKS Fach.Journal Ausgabe 2005-2006

Ohne Moos nix los


Alexander Brochier, Vorstandsvorsitzender Industrieverband Bayern, Sachsen und Thüringen
Nach einem Wochenende im stillen Kämmerlein oder auf der einsamen Bergalm kommt der nachdenkliche TGA-Unternehmer zu besorgniserregenden Ergebnissen: Die Situation auf dem deutschen Markt droht nicht nur zu verharren, nein, sie wird sich in den nächsten Jahren weiter verschlechtern. Wenn ich die verschiedenen Segmente in ihrer Entwicklung betrachte, meine ich folgende Tendenzen erkennen zu können:

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Editorial des IHKS Fach.Journal Ausgabe 2006-2007

Hektischer Wandel, diesmal umweltverträglich


Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker
Die ökologische Modernisierungsdynamik wird weiter zunehmen. Die Rohstoffpreise sind seit 2002 drastisch gestiegen. Bald erreicht die Welt den „Peak Oil”-Punkt, von dem ab jährlich mehr Öl verbraucht als gefördert wird. Dazu kommt der Treibhauseffekt. Der Wirbelsturm Katrina hat Amerika aufgeschreckt. Plötzlich sieht die Regierung Bush mit ihrer Leugnung des Problems furchtbar alt aus. Jeder Handwerker weiß, dass Qualität oft besser ist als Geschwindigkeit. Sparsamkeit im Umgang mit Energie, Wasser und festen Stoffen war seit alters her eine Tugend. So schrecklich neu ist also die ökologische Modernisierung gar nicht. Aber Handwerk und Industrie müssen den Mut haben, die alten Tugenden mit den neuen Techniken zu kombinieren, und die Politik sollte dieses belohnen!

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Wohlbefinden durch Wärme und Licht

Innovative Konzepte für Badheizkörper

Neben der Hotelbranche haben auch Hersteller von Sanitärprodukten ihre Chance erkannt und spezielle Artikel für das heimische Bad entwickelt. Besondere Beleuchtungskonzepte spielen hierbei zunehmend eine Rolle.

Dipl.-Ing. Jürgen Wippermann
Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich in Deutschland ein Wellnessmarkt etabliert, der verschiedensten Wirtschaftszweigen neue Möglichkeiten bietet. Neben der Hotelbranche haben auch Hersteller von Sanitärprodukten ihre Chance erkannt und spezielle Artikel für das heimische Bad entwickelt. Besondere Beleuchtungskonzepte spielen hierbei zunehmend eine Rolle.

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Neue Kupferrohr-Generation: preisstabil und flexibel

Einfache und schnelle Montage

Die neue Rohrgeneration findet Anwendung im Sanitärbereich, in der Flächenheizung und Kühlung, in der Heizkörperanbindung sowie bei der Betonkernaktivierung und in Erdkollektoren. Als bedeutender Vorteil gilt eine hohe Kalkulationssicherheit - angesichts der aktuellen Marktsituation bei Rohstoffen ein wichtiger Faktor.

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rolf Werner
Als Antwort auf steigende Kupferpreise kommt derzeit eine neue Generation von flexiblen Kupferrohren auf den Markt, Abb.1. Mit einem reduzierten Kupferanteil und einer fest haftenden Kunststoffummantelung ist das neue Kupferrohr cuprotherm CTX leichter, wirtschaftlicher sowie einfach montierbar durch die neue Trenntechnik (Schneiden anstelle von Sägen). Es bietet alle Vorteile eines klassischen Kupferrohrs: Dauerhaftigkeit, absolute Diffusionsdichtheit, Alterungsbeständigkeit und eine sichere Verbindungstechnik. Hervorragende Verlegeeigenschaften garantieren eine schnelle und komfortable Montage. Eine umfassende Palette an Verbindern und System-Zubehörteilen wird angeboten. Die neue Rohrgeneration findet Anwendung im Sanitärbereich, in der Flächenheizung und Kühlung, in der Heizkörperanbindung sowie bei der Betonkernaktivierung und in Erdkollektoren. Als bedeutender Vorteil gilt eine hohe Kalkulationssicherheit – angesichts der aktuellen Marktsituation bei Rohstoffen ein wichtiger Faktor.

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