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Editorials


FachJournal 2012 Editorial

Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien

Prof. Dr.-Ing. Dieter-Heinz Hellmann
Welche Bedeutung Wasser, Wind, Biomasse, Wärme und Sonnenstrahlung für die künftige Energieversorgung erlangen können, wird außerdem von den Möglichkeiten abhängen, Energie zu transportieren und zu speichern.
Klassische Energieversorgungs­sys­teme müssen wir effizienter sowie umweltfreundlicher gestalten, die Nutzung erneuerbarer Energien müssen wir fördern und gleichzeitig unseren Strom- und Wärmeverbrauch durch intelligente Systeme reduzieren. So bleibt auch in einer Welt mit wachsendem “Stromhunger” Energie dauerhaft verfügbar.

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Editorial des IHKS FachJournal 2010

Politik mit Weitsicht ?

Photovoltaik ist Spitzentechnologie und Deutschland weltweit Vorreiter. Auch politisch - denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches die Entwicklung und Markteinführung dieser Zukunftstechnologie fördert, gilt vielen Ländern als Kopiervorlage. Weil es einfach gut ist.

Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender Solarworld AG
Verlässlichkeit und Qualität. Werte, die seit jeher für deutsche Technologie und Produkte „Made in Germany” stehen. Kriterien, die entscheiden beim Kauf einer Solarstromanlage. Photovoltaik ist Spitzentechnologie und Deutschland weltweit Vorreiter. Auch politisch – denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches die Entwicklung und Markteinführung dieser Zukunftstechnologie fördert, gilt vielen Ländern als Kopiervorlage. Weil es einfach gut ist.

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Editorial des IHKS Fach.Journal Ausgabe 2008

Schon heute Zukunft planen und bauen Chance und Herausforderung


Prof. Dipl.-Ing. Arch. Armin D. Rogall
Vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderung, der Ressourcenknappheit und der Endlichkeit fossiler Energien stehen wir heute vor einer enormen Herausforderung, unsere Gebäude und Immobilien für die Zukunft fit zu machen. Sowohl im Neubaubereich als auch im Gebäudebestand besteht erhebliches Energieeinsparpotenzial. Energie, die nicht benötigt wird, muss auch nicht produziert und bezahlt werden. Dies ist die Chance für Wirtschaft und Industrie in Deutschland, eine Führungsposition einzunehmen, wie früher einmal die Stahlindustrie oder heute die Automobilindustrie

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Editorial des IHKS-Fach.Journal 2003-2004

Masterstudiengang Gebäudetechnik


Prof.Dr.-Ing. Rolf Herz
Die Fachhochschulen München und Nürnberg bieten seit einem Jahr gemeinsam einen Studiengang Gebäudetechnik für angehende Projektleiter an. Der Ergänzungsstudiengang baut auf einem Diplom- oder Bachelor-Abschluss auf und schließt mit dem Titel „Master of Engineering (MEng)” ab. Für Diplom- Ingenieure der Versorgungstechnik dauert dieses Ergänzungsstudium in der Regel ein Jahr, für andere Ingenieure bis zu zwei Jahren. Im Sommer dieses Jahres haben die ersten Absolventen abgeschlossen.

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Editorial des IHKS Fach.Journal Ausgabe 2004-2005

Ist das Billigste noch zu teuer?


Prof. Dr.-Ing. Michael Haibel Institut für Gebäude- und Energiesysteme
Betrachten wir die wirtschaftliche Situation im Bereich der TGA, so stellen wir eine massive „Geiz-ist-geil-Mentalität” fest: Alles muss billiger werden, trotz gestiegener technischer Anforderungen und Wünsche an die Funktionalität. Logisch, dass der Erlös zum Nebenschauplatz wird.

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