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	<title>Fachzeitschrift für Erneuerbare Energien &#38; Technische Gebäudeausrüstung &#187; 2006-2007 (Archiv)</title>
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	<description>gerichtet an Planungsbüros, Anlagenbau, Öffentliche Hand, Fachhandel und Endverbraucher</description>
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		<title>Editorial des IHKS Fach.Journal Ausgabe 2006-2007</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:32:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ökologische Modernisierungsdynamik wird weiter zunehmen. Die Rohstoffpreise sind seit 2002 drastisch gestiegen. Bald erreicht die Welt den &#8222;Peak Oil&#8221;-Punkt, von dem ab jährlich mehr Öl verbraucht als gefördert wird. Dazu kommt der Treibhauseffekt. Der Wirbelsturm Katrina hat Amerika aufgeschreckt. Plötzlich sieht die Regierung Bush mit ihrer Leugnung des Problems furchtbar alt aus. Jeder Handwerker weiß, dass Qualität oft besser ist als Geschwindigkeit. Sparsamkeit im Umgang mit Energie, Wasser und festen Stoffen war seit alters her eine Tugend. So schrecklich neu ist also die ökologische Modernisierung gar nicht. Aber Handwerk und Industrie müssen den Mut haben, die alten Tugenden mit den neuen Techniken zu kombinieren, und die Politik sollte dieses belohnen!]]></description>
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		<title>Neue Druckerhöhungsanlagen mit hoher Netzdruckkonstanz</title>
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		<description><![CDATA[Hydro MPC heißt die neue Druckerhöhungsanlage von Grundfos. Das Kürzel MPC steht programmatisch für Multi-Pump-Controller: Jede der bis zu sechs Pumpen ist einzeln per Datenbus ansteuerbar. Hydro MPC-Anlagen zeichnen sich deshalb durch eine besonders netzschonende Konstantdruckregelung aus. Druckschläge beim An- und Abfahren gehören der Vergangenheit an. Die Anlagen sind durch eine klare 4-stufige Menüführung ausgesprochen benutzerfreundlich.]]></description>
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		<title>Heizen, Lüften und Kühlen</title>
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		<description><![CDATA[Energie und Kosten sparende  Funktionsweise sowie Multifunktionalität sind entscheidende Erfolgskriterien für die Heizungssysteme der Zukunft. Allein die Fakten des Statistischen Bundesamtes sind Anlass genug, intensiv über das Thema nachzudenken: Die Ausgaben für  Energie sind in den letzten 15 Jahren um fast 60% gestiegen, das verfügbare Einkommen hingegen nur um 46%.]]></description>
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		<title>Trinkwasserhygiene in Verbindung mit  regenerativen Energien</title>
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		<description><![CDATA[Mit dem immensen Aufschwung des  Einsatzes der regenerativen Energien  für die Gebäudebeheizung in den letzten  Jahren steigt in gleichem Maße die  Ungewissheit bezüglich der optimalen  technischen Lösung für die  Trinkwassererwärmung. Dabei gilt es,  eine sowohl wirtschaftliche als auch  hygienisch sichere Anlage einzusetzen.  Im Sommer ist ohne die Gebäude- Beheizung nur ein intermittierender  Betrieb der Heizanlage möglich, was in  der Regel für alle Arten von  regenerativen Energien ungünstig ist.  Die Folge ist, dass die  Trinkwassererwärmung häufig nur für  den Bedarfsfall erfolgt und in der  übrigen Zeit in hygienisch kritischen  Temperaturen manövriert wird.]]></description>
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		<title>SBR-Kleinkläranlage für häusliche  Abwässer</title>
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		<description><![CDATA[Die Abwasserentsorgung in Deutschland  ist nach wie vor ein zentrales Thema.  Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei  auf den Bau von dezentralen Kläranlagen  im ländlichen Raum gelegt. Grundstücks- Kleinkläranlagen (Abwasseranfall bis 8  m³/d, max. 53 EW) wurden in der  Vergangenheit wegen ihrer einfachen  technischen Ausbildung und  dementsprechend begrenzten  Reinigungsleistung als provisorische  Lösung angesehen. Allerdings hat sich  auf diesem Gebiet in den letzten Jahren  viel getan. Heutige Kleinkläranlagen  erzielen bei regelmäßiger Wartung hohe  Reinigungsleistungen verbunden mit  geringen Ablaufbelastungen und stehen  nicht hinter der Leistung kleiner bzw.  mittlerer Kläranlagen der öffentlichen  Abwassersysteme zurück. Der Gesetzgeber  hat mit Blick auf den Erhalt der Umwelt  die Anforderungen an die  Reiniungsleistung (Reinigungsklassen C,  N, D, P, H) von Kleinkläranlagen  erhöht. Nach der neusten Fassung der  Abwasserverordnung vom 16.12.2002 sind  in Deutschland nur noch biologische  Reinigungsverfahren einzusetzen.]]></description>
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		<title>MID &#8211; Europäische Messgeräte-Richtlinie</title>
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		<description><![CDATA[Die neue europäische Messgeräte- Richtlinie (MID - Measuring Instruments Directive) kommt unweigerlich auf alle zu, die sich mit Versorgungsmessgeräten befassen. Seit 31. Oktober 2006 wird sie allgemein angewandt. Vieles wird neu definiert, neue Kriterien kommen hinzu, vertraute Denkmuster und Sprachgebräuche müssen aktualisiert werden. Die Konzentration auf das Wesentliche schafft auch hier den schnellen Durchblick.]]></description>
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		<title>Schutz der Trinkwasserinstallation nach DIN 1988</title>
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		<description><![CDATA[Um fremdstoffinduzierte  Korrosionsschäden in der  Trinkwasserinstallation z.B. durch  Sandkörner oder Rostteilchen zu  vermeiden, weist die DIN 1988  &#8222;Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen (TRWI) - Teil 7 :  Vermeidung von Korrosionsschäden und  Steinbildung&#8221; auf eine  korrosionsschutzgerechte  Installationsausführung hin (aktuelle Fassung seit Dezember 2004 gültig).  Hierfür sieht sie generell den Einbau  eines Filters nach DIN EN 13443-1  (bisher DIN 19632) vor, unabhängig vom  verwendeten Rohrleitungsmaterial, d.h.  also auch bei Kunststoffleitungen.  Dies kann z.B. mit einer neuen  Filterbaureihe von Grünbeck erfolgen.]]></description>
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		<title>UV-Filtertechnologie</title>
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		<description><![CDATA[Das patentierte UV-Filtersystem  &#8222;FORMULA 2000&#8221; von Behncke zur effi zienten physikalischen und desinfizierenden Schwimmbadwasseraufbereitung  ist inzwischen - nicht zuletzt aufgrund der umweltschonenden und Chemie sparenden Filtertechnologie - eine  zukunftsweisende Innovation im Bereich der privaten Beckenwasseroptimierung.  Die einzigartige Filtertechnologie  basiert auf einer nachhaltig wirkenden mechanischen Hochschichtfiltration in  sinnvoller Kombination mit einer direkt im Filter integrierten hoch wirksamen physikalischen UV-Desinfektion.]]></description>
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		<title>Heizungswasseraufbereitung</title>
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		<description><![CDATA[Seit Dezember 2005 ist die novellierte VDI-Richtlinie 2035 in Kraft. Dem Schutz des gesamten Heizsystems wird  darin ein höherer Stellenwert als  bisher eingeräumt. Wichtig für Planer  und Anlagenbauer: Die Richtwerte für das Füll- und Ergänzungswasser gelten  jetzt schon ab 50 kW Heizleistung. Um  eine bessere Verbrennung und höhere  Wirkungsgrade von Heizkesseln zu  erzielen, wurden in den vergangenen  Jahren die Flammentemperaturen  kontinuierlich angehoben. Die daraus  resultierende Vergrößerung der  Heizflächenbelastung (kW/m2) sowie der  Materialmix verschiedener Werkstoffe  belasten die Heizanlagen zusehends  durch die Bildung von Belägen und durch Schlammbildung aus Kalk und  Korrosionsprodukten.]]></description>
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		<title>Heizung im Anhänger sorgt für  Unabhängigkeit</title>
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		<description><![CDATA[Mit einer mobilen Heizzentrale,  betriebsfertig auf einem Kfz.-Anhänger installiert, lässt sich während länger dauernden Umbaumaßnahmen Beheizung der  Räume und Warmwasser-Versorgung  sicherstellen. Für das SHK-Fachhandwerk erweitern sich mit diesem Angebot die  Möglichkeiten für umfangreiche  Heizungsmodernisierungen. Sie sind nun das ganze Jahr über möglich.]]></description>
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