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Mit innovativer Verbrennungsregelung wechselnde Gasqualitäten beherrschen

Effizienten und zuverlässigen Betrieb von Gas-Brennwertgeräten sichern

Dr.-Ing. Manfred Dzubiella
Um die zuverlässige Gasversorgung in Deutschland langfristig zu gewährleisten, werden in Zukunft neben Erdgasen aus unterschiedlichen Lieferländern auch Bio-Erdgas und andere Gase in die Versorgungsnetze eingespeist werden. Die dadurch entstehenden Schwankungen der Gasqualität werden von Gas-Brennwertgeräten mit einer Verbrennungsregelung wieLambda Pro Control automatisch ausgeglichen.
Eine aufwändige manuelle Anpassung an die jeweilige Brennstoffqualität, wie bei Geräten mit pneumatischem Gas-Luftverbund, ist damit nicht mehr erforderlich. Status der Erdgasbeschaffenheit in Deutschland Erdgas ist einer unserer wichtigsten Energieträger – ganz besonders im Wärmemarkt.
Beinahe die Hälfte (46 %) des Jahresbedarfs von mehr als 88 Milliarden Kubikmetern wird in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Geschosswohnungen zur Raumbeheizung und Trinkwassererwärmung verbraucht. Aber auch für die Stromerzeugung (14 %) und für industrielle Prozesse (25 %) ist Erdgas unverzichtbar, Abb.1.

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Energie-Management – Installieren in eigener Regie

Bei einer gesamtbetrieblichen Überprüfung nach DIN 16001 ist das Energie-Management-System eine ideale Hilfe.

Peter Steib
Energie-Management muss nicht immer mit hohen Investitionen und unklarem Ausgang verbunden sein. Statt teurer und komplexer Software- Strukturen oder aufwendiger Server-Lösungen sind Konzepte, die einen Einstieg in kleinen kalkulierbaren Schritten gestatten, oftmals die bessere Lösung.
Energiesparen sollte vor allem in Produktionsbetrieben, in denen viel Einsparpotenzial steckt, ein wichtiges Thema sein. Auch im Rahmen einer gesamtbetrieblichen überprüfung nach DIN 16001 kann dieses Energie-Management-System eine ideale Hilfe darstellen.
Optimal ist, wenn dabei betriebseigenes Personal Energiedatenerfassung und Auswertung selbst installiert und unterhält. Ohne große Anfangsinvestition wird so im Kleinen gestartet, um später sukzessive den gesamten Betrieb in ein Energie-Monitoring einzubeziehen.

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Vorkonfektionierte Wechselrichterstationen verringern Risiko einer fehlerhaften Installation

Wechselrichterstation bzw. Zentral-Wechselrichterstation als vorkonfektionierte Systemlösung für Solarparks

Vorkonfektionierte Systemlösungen für Solarparks. Seit dem weltweiten Siegeszug der Photovoltaik stehen immer wieder große Solarkraftwerke, die sich oft über eine Fläche von mehreren Hektar erstrecken, im Fokus der Öffentlichkeit.

Stephan Reder, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (FH), Produktmanager
Seit dem weltweiten Siegeszug der Photovoltaik stehen immer wieder große Solarkraftwerke, die sich oft über eine Fläche von mehreren Hektar erstrecken, im Fokus der Öffentlichkeit.
Obwohl sich immer wieder neue Diskussionen über die Vergütung des auf Freiflächen erzeugten Stroms entzünden, geht die Jagd nach neuen Rekorden immer weiter.
Solarparks mit einem Ertrag von mehr als 50 Megawatt sind längst keine Seltenheit mehr; die fallenden Preise für Module eröffnen Projektierern völlig neue Möglichkeiten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die magische Grenze von 100 Megawatt geknackt werden wird. Mit der Größe solcher gigantischen Solarparks wachsen auch die Komplexität und die Beanspruchung der Leistungskomponenten.

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Wärmepumpe mit T6-Flachheizkörpern

Das vorgestellte Sanierungs objekt hat eindeutig gezeigt, dass der effiziente Einsatz der Wärmepumpe in Verbindung mit Heizkörpern als Wärmeabgabesystem möglich ist, sofern eine entsprechende Dimensionierung vorgenommen wird.

Markus Hörtner
Nach der Aufzeichnung des Energieverbrauchs über ein komplettes Jahr von Prof. DI Dr. Richard Krotil, FHS Pinkafeld, liegen die Testergebnisse mit den modernen T6-Flachheizkörpern von Vogel & Noot vor. Sie tragen das ECO-Gütesiegel, das für Kompatibilität mit allen (erneuerbaren) Energiequellen und für enorme Heizkosten- sowie CO2-Ersparnis bei höchster thermischer Behaglichkeit steht. Ein freistehendes Einfamilienhaus am Standort Leibnitz (Südösterreich) wurde einer Generalsanierung unterzogen. Es entstand ein Niedrigenergiegebäude mit einer Gesamt-Nettoheizfläche von 208 m². Die Gebäudehülle wurde mit einer Wärmedämmung versehen und die Fenster auf der Nord- und Ostseite des Gebäudes mit einer Dreifachverglasung ausgeführt.

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Vergleich von vertikalen und radialen Erdwärmesonden

Versuche zum thermischen Verhalten bei Bohrungen bis 100 m Tiefe im Labor- und Computermodell mittels Finite-Elemente-Analyse

Durch Finite-Elemente-Analyse konnte also gezeigt werden, dass die planerische Entscheidung hinsichtlich Tiefenlage und geometrischer Anordnung der Erdwärmesonden einen deutlichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer eines Erdwärmesondengewerks hat.

Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann, Institut für Geotechnik Universität Siegen, Dipl.-Geologe Andreas Hagedorn MBA
Am Institut für Geotechnik der Universität Siegen, Fachbereich 10: Bauwesen, ergaben Modellexperimente, dass der Austausch von Wärmeenergie mit dem Untergrund bei radial angeordneten Erdwärmesonden anderen Mechanismen folgt, als dies bei benachbarten Vertikalbohrungen derselben Gesamtlänge der Fall ist. Um die Ergebnisse der Modellversuche zu evaluieren, wurden die Unterschiede zwischen vertikal und radial angeordneten Bohrungen in unterschiedlichen Tiefenlagen mittels Finite-Elemente-Analyse untersucht.

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