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Akustikkühldecken für optimale Behaglichkeit gemäß ISO 7730

Mit hoher Kühlleistung nach DIN EN 14240 und höchster Schallabsorption nach ISO 11654

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Burkhardt
Um Wohlbefinden und leistungsoptimiertes Arbeiten zu erzielen, werden an die moderne Büroarchitektur Anforderungen zur optimalen Gestaltung der Raumparameter, wie Temperatur, Luftfeuchte, Akustik, Beleuchtung und gestalterische Aspekte gestellt.
Im Gegensatz zu Wohnräumen, in denen sich der Raumnutzer primär wohlfühlen soll, kommt es bei Arbeitsräumen darauf an, dass die darin arbeitenden Menschen produktiv und leistungsfähig sind und somit ihre volle Kreativität in den Arbeitsprozess einbringen können. Die Parameter Temperatur und Akustik stellen hierbei die wesentlichen Aspekte dar.
So wurden in der Vergangenheit mehrere gerichtliche Urteile gefällt, die die Raumtemperatur in Arbeitsstätten auf 26 0C bei einer Aussentemperatur von 32 0C begrenzen. Dies spiegelt sich in Normen, wie z.B. ISO 7730 oder DIN 1946 sowie in verschiedenen Arbeitsstättenrichtlinien wieder. Hinsichtlich akustischer Schallabsorptionswirkung in Büroräumen sind geringe

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Einsatz der VRV Technologie in Low Budgets Hotels

Vorteile der 2-Leiter und 3-Leiter Systeme für nachhaltiges Bauen

Dipl.-Ing. (FH) Ole Huhn, Thomas Graupensberger
Das Etap Hotel Augsburg City, ein Niedrigpreis-Hotel der Accor-Gruppe, wurde 2010 nach ökologischen Kriterien gebaut und mit modernster Technik ausgestattet. Besonders wichtig war ein Errichten nach den Kriterien für nachhaltiges Bauen, denn das Gebäude sollte langfristigen Wert schaffen.
Von der technischen Seite sollten ökologische Bausubstanzen verwendet werden und energieoptimierte Systeme unter Nutzung erneuerbarer Energien zum Einsatz kommen, die einfach zu bedienen sind. Im Bereich der Klimatechnik eignete sich hierfür die VRV Technologie in 2-Leiter oder 3-Leiter Ausführung, sowohl im Hinblick auf die ökologische Qualität, als auch auf die ökonomischen Vorteile wie geringe Betriebskosten und niedriger Stromverbrauch.
Auch unter den Aspekten der technischen Ausführung, des Nutzerkomforts, der einfachen Installation und der besonderen Problematik des Kühllastverhaltens in Hotels konnte diese Technologie überzeugen.

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Beleuchtungssteuerung über Bewegungs- und Präsenzmelder

Europäische Norm EN 15232 als Vorgabe zu höherer Energieeffizienz

Sascha Tesch
Das steigende Bewusstsein für Energieeffizienz und Umweltschutz erfordert gerade in der modernen Beleuchtungssteuerung Produkte, die gut für Menschen und Umwelt sind.
Durch den gezielten Einsatz von Bewegungs- und Präsenzmeldern, kann in Gebäuden bis zu 70 % Energie bei der Beleuchtung eingespart werden.
Zusätzlich verfügen innovative Präsenzmelder über einen separaten Kontakt (HLK), um gleichzeitig auch bei Heizung, Lüftung und Klima Einsparungen vorzunehmen. Nachfolgend wichtige Hinweise für den optimalen Einsatz von Bewegungs- und Präsenzmeldern.
Passiv-Infrarot-Technologie (PIR) Mit Bewegungs- und Präsenzmeldern kann Licht zielgerichtet und bewusst genutzt werden.

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Erneuerbare Energien – EEWärmeG – Veränderungen bei Betriebs- und Heizkostenabrechnung

Neue Heizkostenverordnung sowie Überarbeitung von VDI 2077 durch neue Warmwasserabrechnung

Stefan Sievering
Der Gebrauch von umweltfreundlichen Energieerzeugern wird in Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Und das nicht nur aufgrund der Diskussionen um den beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie, sondern auch wegen der starken Schwankungen des Ölpreises.
Diese Entwicklung hat auch Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft: Immer mehr Verwalter und Eigentümer entscheiden sich für eine umweltgerechtere Ausstattung ihrer Immobilien und damit für die Verwendung von regenerativen Energien.
Die Nutzung von alternativen Energieträgern ist im Gegensatz zu Erdöl, Kohle und Erdgas klimafreundlich, sicher und wirtschaftlich attraktiv, führt jedoch zu einigen Änderungen bei der Heiz- und Warmwasserabrechnung.

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Geothermisches Brückenheizungssystem

Eisfreie Brücken durch umweltfreundliche Temperierung

Dipl.-Ing. (FH) Daniel Gottschalk
Fahrbahnoberflächen von Brücken, insbesondere die von Stahlbrücken, vereisen im Winter wesentlich schneller als freie Streckenabschnitte. Damit wird das Unfallrisiko deutlich erhöht und der Winterdienst ist zu frühzeitigem Einsatz gezwungen, selbst wenn der allgemeine Straßenzustand dies noch nicht erfordert. Alternativ werden auf Brücken Taumittelsprühanlagen installiert.
Dies bedeutet dann jedoch zusätzliche Kosten für Investition und Betrieb sowie Wartung und Instandsetzung  und zusätzlich bewirkt der vermehrte Einsatz von Taumitteln gerade auf Stahlbrücken erhöhte Bauschäden aufgrund von Korrosion. Darüber hinaus ist der erhöhte Taumitteleinsatz ökologisch bedenklich. Der Polymerspezialist REHAU hat sich dieses Problems angenommen und im Rahmen eines Forschungsprojektes, das von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) initiiert und von der Rheinisch-Westfaelischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) sowie der Universität der Bundeswehr München ausgeführt wurde, ein Rohrsystem für eine geothermische Brückenheizung entwickelt, Abb.1.
Forschungsprojekt: Zielsetzung des Forschungsprojektes war es, ein System für eine Brückenheizung  “insbesondere für Stahlbrücken”  zu entwickeln, das die Fahrbahnbedingungen auf der Brücke denen der angrenzenden Straßen angleicht.

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