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Technologiesprung durch Hochleistungskunststoff

Mehrsparten-Hauseinführungen

Technologiesprung durch  Hochleistungskunststoff: Mehrsparten-Hauseinführungen

Petra Worsch, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Die gemeinsame Verlegung von Gas, Strom, Wasser und Datenleitungen (Telekommunikation) spart Zeit und Kosten. Auf Grund dieser Vorteile hat sich die Mehrsparten-Hauseinführung durchgesetzt und ist inzwischen der Stand der Technik. Als Reaktion auf die rasant wachsenden Anforderungen in der Praxis entwickelte das Unternehmen Doyma die neue Generation Quadro-Secura Nova. Ein Hochleistungskunststoff ermöglicht neben einem überlegenen Korrosionsschutz bisher ungeahnte Flexibilität in Einsatzbereichen und Montage bei höchster Sicherheit. Der Entwicklung ging eine weitreichende Machbarkeitsanalyse voraus, die auf der Finite-Elemente-Methode (FEM) basiert.

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Elektrolytische Desinfektion von Trinkwasser

Verordnungsgerechte Desinfektion von Trinkwasser und hausinternen Trinkwasserinstallationen mit dem Elektrolyse-Verfahren

Ist ein hausinternes Trinkwasser- Installationssystem von einem Biofilm  besiedelt, der eine pathogene Spezies  wie z.B. Legionellen beherbergt, kann  das aus den Armaturen fließende Wasser schädliche Konzentrationen derartiger Krankheitserreger enthalten. Dieses Wasser mit seinem gesundheitsgefährdenden Potential  entspricht nicht den  Qualitätsanforderungen des  Infektionsschutzgesetzes (IfSG).

Prof. Dr. Dieter Kreysig, wissenschaftlicher Berater Dipl.-Ing.Burkhard Sandt, Leiter Technik und Betrieb
Ist ein hausinternes Trinkwasser- Installationssystem von einem Biofilm besiedelt, der eine pathogene Spezies wie z.B. Legionellen beherbergt, kann das aus den Armaturen fließende Wasser schädliche Konzentrationen derartiger Krankheitserreger enthalten. Dieses Wasser mit seinem gesundheitsgefährdenden Potential entspricht nicht den Qualitätsanforderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) [1] und der darauf beruhenden Trinkwasserverordnung 2001 (TrinkwV) [2] und darf nicht an Verbraucher abgegeben werden. Dies gilt insbesondere für Trinkwasserinstallationen, aus denen Wasser an die Öffentlichkeit abgegeben wird („öffentlich-gewerblicher Bereich”)

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Energieeffiziente Kältetechnik

Stellenwert der Automatisierungstechnik für einen energieeffizienten Betrieb sowie optimierte Betriebsführung von Kälteanlagen

Vor dem Hintergrund der politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen wie der  EU-Richtlinie zur Endenergieeffizienz  und zu Energiedienstleistungen oder der ab 2006 gültigen EU-Richtlinie für die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden nimmt das Thema Energieeffizienz auch in der Kältetechnik einen immer höheren  Stellenwert ein. Die Kälte- und  Klimabranche kann und muss durch  energieeffiziente Kälte- und  Klimaanlagen einen signifikanten  Beitrag zur Energieeinsparung leisten.

Prof. Dr.-Ing. Martin Becker, FH Biberach
Vor dem Hintergrund der politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen wie der EU-Richtlinie zur Endenergieeffizienz und zu Energiedienstleistungen oder der ab 2006 gültigen EU-Richtlinie für die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden nimmt das Thema Energieeffizienz auch in der Kältetechnik einen immer höheren Stellenwert ein. Die Kälte- und Klimabranche kann und muss durch energieeffiziente Kälte- und Klimaanlagen einen signifikanten Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Wo die Potenziale liegen und wie sie insbesondere durch den adäquaten Einsatz von Automatisierungstechnik erschlossen und genutzt werden können, diskutiert dieser Beitrag.

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Energieeinsparung in der Hydraulik um den Faktor 10

Wie lässt sich der elektrische Hilfsenergiebedarf hydraulischer Systeme in der Heizungs- und Kältetechnik senken ?

Nach vorsichtigen Schätzungen des  Bundes der Energieverbraucher beträgt  allein der Energiebedarf für  Umwälzpumpen in deutschen  Heizungsanlagen jährlich circa 15 Mrd.  kWh, was 3 % des gesamten  Stromverbrauchs in der Bundesrepublik ausmacht. Dies ist die gleiche Größenordnung, die der gesamte Schienenverkehr in Deutschland benötigt. Aus ökonomischer wie auch aus ökologischer Sicht ist hier dringender Handlungsbedarf zur Energieeinsparung geboten.

Prof. Dr.-Ing. Alexander Floß, FH Biberach
Nach vorsichtigen Schätzungen des Bundes der Energieverbraucher beträgt allein der Energiebedarf für Umwälzpumpen in deutschen Heizungsanlagen jährlich circa 15 Mrd. kWh, was 3 % des gesamten Stromverbrauchs in der Bundesrepublik ausmacht. Dies ist die gleiche Größenordnung, die der gesamte Schienenverkehr in Deutschland benötigt. Aus ökonomischer wie auch aus ökologischer Sicht ist hier dringender Handlungsbedarf zur Energieeinsparung geboten.

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Endständige Sterilfilter für Wasserauslässe in Risikobereichen

Bewertung von Kosten und Nutzen

Mit Hilfe endständiger Sterilfilter  (Porengröße 0,2 µm) an Wasserauslässen  ist es möglich, im Trinkwasser enthaltene Krankheitserreger,die  insbesondere aus wandständigen Biofilmen freigesetzt werden [1], herauszufiltern. Auch bei engmaschiger hygienisch- mikrobiologischer Überwachung des Trinkwassers in medizinischen Einrichtungen kann keine Gewähr für ein ständig einwandfreies Trinkwasser gegeben werden. Die Trinkwasserkontamination speziell für immun suppressive Patienten z.B. unter  Krebschemotherapie [2, 3], bei  Intensivtherapiepatienten und  Frühgeborenen ist jedoch mit dem Risiko  schwer verlaufender Infektionen bis hin  zu tödlichem Ausgang verbunden. Am  häufigsten ergeben sich Probleme durch  eine Kontamination mit Legionella  pneumophila, Pseudomonas aeruginosa, Enterobacter spp., Klebsiella spp., Serratia spp. und Aeromonas spp. [1, 4]. Hier bietet sich als sichere Maßnahme zur Infektionsprävention die Ausrüstung von Wasserauslässen mit endständigen Sterilfiltern an

Prof. Dr. med. Axel Kramer, Direktor ; Dr. med. Georg Daeschlein; Alexander Dyck, Promovent Prof. Dr. med. Gottfried Doelken, Direktor ; PD Dr. med. William Krüger
Mit Hilfe endständiger Sterilfilter (Porengröße 0,2 µm) an Wasserauslässen ist es möglich, im Trinkwasser enthaltene Krankheitserreger,die insbesondere aus wandständigen Biofilmen freigesetzt werden [1], herauszufiltern. Auch bei engmaschiger hygienisch- mikrobiologischer Überwachung des Trinkwassers in medizinischen Einrichtungen kann keine Gewähr für ein ständig einwandfreies Trinkwasser gegeben werden. Die Trinkwasserkontamination speziell für immun suppressive Patienten z.B. unter Krebschemotherapie [2, 3], bei Intensivtherapiepatienten und Frühgeborenen ist jedoch mit dem Risiko schwer verlaufender Infektionen bis hin zu tödlichem Ausgang verbunden. Am häufigsten ergeben sich Probleme durch eine Kontamination mit Legionella pneumophila, Pseudomonas aeruginosa, Enterobacter spp., Klebsiella spp., Serratia spp. und Aeromonas spp. [1, 4]. Hier bietet sich als sichere Maßnahme zur Infektionsprävention die Ausrüstung von Wasserauslässen mit endständigen Sterilfiltern an

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