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Wärmepumpen – die sparsame und ökologische Heizungsalternative

Teil 2: Planung und Installation von Erdwärmepumpen im Neu-und Altbau

Wärmepumpen - die sparsame und ökologische Heizungsalternative: Teil 2: Planung und Installation von Erdwärmepumpen im Neu-und Altbau

Jochen Steffl, Produktmanager Wärmepumpe Wolfgang Heller, Vermarktungsmanager Regenerative Energiesysteme
Noch ist Heizen mit der Wärmepumpe nicht so selbstverständlich wie Heizen mit Erdgas oder Öl. Doch steigende Absatzzahlen belegen: Wärmepumpen haben Zukunft. Der erste Teil unseres Beitrags in der Printausgabe 2006/2007 des FACH.JOURNALS (www.ihks-fachjournmal.de) ging auf die technischen Grundlagen der Wärmepumpe ein und stellte die unterschiedlichen Wärmequellen vor. Der folgende, zweite Teil beleuchtet das Thema aus Sicht der Installateure: Wie können Bauherren und Modernisierer von der Erdwärmepumpe überzeugt werden? Was ist bei der Planung und Installation zu beachten, und wie viel kostet die Erdwärmepumpe im Vergleich zu klassischen Wärmeerzeugern?

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SBR-Kleinkläranlage für häusliche Abwässer

erfüllt DIN 4261 Teil II/EN 12566 Teil I u. III

SBR-Kleinkläranlage für häusliche  Abwässer erfüllt DIN 4261 Teil II/EN 12566 Teil I u. III.

Dipl.-Betriebswirt (FH) Jürgen Mültner
Die Abwasserentsorgung in Deutschland ist nach wie vor ein zentrales Thema. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf den Bau von dezentralen Kläranlagen im ländlichen Raum gelegt. Grundstücks- Kleinkläranlagen (Abwasseranfall bis 8 m³/d, max. 53 EW) wurden in der Vergangenheit wegen ihrer einfachen technischen Ausbildung und dementsprechend begrenzten Reinigungsleistung als provisorische Lösung angesehen. Allerdings hat sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel getan. Heutige Kleinkläranlagen erzielen bei regelmäßiger Wartung hohe Reinigungsleistungen verbunden mit geringen Ablaufbelastungen und stehen nicht hinter der Leistung kleiner bzw. mittlerer Kläranlagen der öffentlichen Abwassersysteme zurück. Der Gesetzgeber hat mit Blick auf den Erhalt der Umwelt die Anforderungen an die Reiniungsleistung (Reinigungsklassen C, N, D, P, H) von Kleinkläranlagen erhöht. Nach der neusten Fassung der Abwasserverordnung vom 16.12.2002 sind in Deutschland nur noch biologische Reinigungsverfahren einzusetzen.

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Trinkwasserhygiene in Verbindung mit regenerativen Energien

Neuartige Systeme zur sicheren hygienischen Trinkwassererwärmung

Trinkwasserhygiene in Verbindung mit  regenerativen Energien: Neuartige Systeme zur sicheren hygienischen Trinkwassererwärmung

Dipl.-Ing. Burkhard Maier, Leiter Produktmanagement
Mit dem immensen Aufschwung des Einsatzes der regenerativen Energien für die Gebäudebeheizung in den letzten Jahren steigt in gleichem Maße die Ungewissheit bezüglich der optimalen technischen Lösung für die Trinkwassererwärmung. Dabei gilt es, eine sowohl wirtschaftliche als auch hygienisch sichere Anlage einzusetzen. Im Sommer ist ohne die Gebäude- Beheizung nur ein intermittierender Betrieb der Heizanlage möglich, was in der Regel für alle Arten von regenerativen Energien ungünstig ist. Die Folge ist, dass die Trinkwassererwärmung häufig nur für den Bedarfsfall erfolgt und in der übrigen Zeit in hygienisch kritischen Temperaturen manövriert wird.

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Heizen, Lüften und Kühlen

mit nur einem System

Heizen, Lüften und Kühlen mit nur einem System. Energie und Kosten sparende Funktionsweise sowie Multifunktionalität sind entscheidende Erfolgskriterien für die Heizungssysteme der Zukunft. Allein die Fakten des Statistischen Bundesamtes sind Anlass genug,

Schütz Energietechnik Selters
Energie und Kosten sparende Funktionsweise sowie Multifunktionalität sind entscheidende Erfolgskriterien für die Heizungssysteme der Zukunft. Allein die Fakten des Statistischen Bundesamtes sind Anlass genug, intensiv über das Thema nachzudenken: Die Ausgaben für Energie sind in den letzten 15 Jahren um fast 60% gestiegen, das verfügbare Einkommen hingegen nur um 46%.

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Fachgerechter Anschluss von kleinen Fußbodenheizungsflächen

Vergleichsrechnung einer Drosselschaltung mit dem Beimischmodul

Fachgerechter Anschluss von kleinen  Fußbodenheizungsflächen: Vergleichsrechnung einer Drosselschaltung mit dem Beimischmodul

Robin Pomreinke
Der Bundesverband für Flächenheizung mahnt an, dass “Flächentemperierungen mit Rücklauftemperaturbegrenzern ohne geeignete Vorlauftemperaturregelung nicht den anerkannten Regeln der Technik entsprechen”. Mit einem kompakten Beimischmodul lassen sich dagegen alle kleinen bis mittleren Fußbodenheizungsflächen fachgerecht mit dem Kesselkreis verbinden. Es beinhaltet außer einer Zirkulationspumpe auch alle für einen optimalen Betrieb relevanten hydraulischen und regelungstechnischen Komponenten bzw. Anschlussoptionen.

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