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Ertragssteigerung für Photovoltaik-Module durch strukturiertes Front-Glas

Photovoltaik-Module können mehr: Leistung und Rendite durch Innovationen im Detail

Bei der Produktion, aber auch schon bei der Entwicklung neuer Solarmodule - Gerade in der Entwicklungsstufe lassen sich viele innovative Feinheiten einbauen, die den Ertrag eines Moduls steigern können.

Dipl.-Ing. Ole Hemke, Technischer Produktmanager
Solarzellen und Photovoltaik: das ist faszinierende Technologie, Ästhetik, aber auch Umweltschutz und Rendite, die sich selber finanzieren kann. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sorgt dafür, dass für jede Kilowattstunde, die man in das öffentliche Netz einspeist, eine Vergütung mit fester Förderung gezahlt wird – und das garantiert. Je nach Eigenkapitalaufwand kann jeder Bauherr auf diese Weise seine Photovoltaik-Anlage sehr schnell abzahlen. So betrachtet ist dies ein Anlagemodell für eine recht hohe Rendite. Photovoltaik-Module werden daher mit dem Ziel der Ertragssteigerung kontinuierlich weiterentwickelt. Jede Komponente sollte strengsten Überprüfungen standhalten – bei der Produktion, aber auch schon bei der Entwicklung neuer Solarmodule. Gerade in der Entwicklungsstufe lassen sich viele innovative Feinheiten einbauen, die den Ertrag eines Moduls steigern können.

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Entrauchung und Entlüftung von Parkgaragen

Kanalgeführte Abluftanlagen im Vergleich mit Jet-Ventilations-Systemen

Die Praxis zeigt, dass noch viele Planer, ausführende Firmen und Sachverständige über nur geringe Erfahrungen bei der Planung und Ausführung solcher Anlagen verfügen. Deshalb werden Anlagenkonzepte, Steuerungen und Komponenten sowie vieles andere von den Ventilatorenherstellern als kostenlose Zusatzleistungen verlangt.

Dipl.-Ing. (FH) Dietmar Nauerz, Dipl.-Ing. Udo Jung
Die Entrauchung und Entlüftung von Parkgaragen kann auf zwei Arten erfolgen: über ein kanalgeführtes oder ein Jet- Ventilations-System. Beide Abluftanlagen entsprechen der GarVO und unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich des Designs. Alltag in Einkaufszentren und Vergnügungsparks: Zum Ladenschluss oder nach Veranstaltungen verlassen Kunden und Besucher die komplexen Gebäude in ihren Kraftfahrzeugen. In den Parkgaragen entsteht schlagartig ein beängstigender Anstieg der Abgaskonzentration. Das stellt für ein ausgereiftes CO-Managementsystem mit den entsprechenden Bauteilen und Anlagen zur Entlüftung kein Problem dar. Und genauso selbstverständlich sollte auch ein Entrauchungssystem im Brandfall sicher und auch zuverlässig funktionieren.

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Energiekosten-Reduzierung durch hydraulische Optimierung

Verbesserung der Heizungs-Hydraulik durch Rücklaufnutzung für die Fußbodenheizung und Zwei-Zonen-Be- und Entladung des Pufferspeichers

Verbesserung der Heizungs-Hydraulik durch Rücklaufnutzung für die Fußbodenheizung und Zwei-Zonen-Be- und Entladung des Pufferspeichers

Dipl.-Ing. Hans-Georg Baunach, Wolfgang Heinl, freier Fachjournalist
Auf die Anlagenhydraulik konzentrierte sich die energetische Optimierung der Heizungsanlage in einem Gewerbeobjekt in Schweinfurt. Zielsetzungen waren die Nutzung von Wärmeüberschüssen für Niedertemperaturkreise, die Optimierung der Pufferladung, längere Laufzeiten für ein vorhandenes BHKW sowie der Betrieb eines Gas- Spitzenlastkessels mit maximaler Brennwertnutzung.
Erreicht wurde die Optimierung der Anlagenhydraulik durch den Einsatz der Mehrwege-Mischverteiler rendeMIX von HG Baunach zusammen mit einem speziellen Dreikammer- Heizungsverteiler. Ein Jahr nach der Heizungs- Hydraulik- Optimierung zeigte eine Auswertung der Energieverbrauchsdaten eine Reduzierung der Energiekosten von mehreren tausend Euro. Für den Anlagenbetreiber hat sich die Investition damit nach einem Jahr bereits zu rund einem Viertel amortisiert.

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Energieeffizienz von Heizungsanlagen nach Artikel 8 der europäischen Gebäuderichtlinie – national: DIN EN 15378

Der Heizungs-Check - laut DIN EN 15378 – messtechnische Beurteilung

Ziel dabei sollte sein, Maßnahmen zur Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der energetischen Qualität der gesamten Heizungsanlage bzw. deren Komponenten aufzuzeigen.

Christian Beyerstedt, Tina Stockmann
Im Jahr 2002 ist vom Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union die “Richtlinie 2002/91/EG Directive on Energy Performance of Buildings – EPBD” (Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden) verabschiedet worden, um die Klimaschutzziele von Kyoto zu forcieren. Die EPBD fordert im Artikel 8 sowohl eine regelmäßige als auch eine einmalige Inspektion der gesamten Heizungsanlage. Die nationale Umsetzung erfolgt durch die DIN EN 15378 [1]. Diese legt die Periodizität der energetischen Inspektionen von Wärmeerzeugern und Heizungsanlagen fest. Unter der Inspektion wird die qualitative/quantitative Erfassung und die Beurteilung der Energieeffizienz der Heizungsanlage und deren Komponenten verstanden. Ziel dabei sollte sein, Maßnahmen zur Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der energetischen Qualität der gesamten Heizungsanlage bzw. deren Komponenten aufzuzeigen.

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Einregulierung der Durchflussmengen von Fußbodenheizungen

Zeitsparender Abgleich direkt mit dem Durchflusswert

Zeitsparender Abgleich direkt mit dem Durchflusswert. Abgleichoberteil Topmeter. Die geschützte Produktbezeichnung Topmeter hat sich in Fachkreisen als Begriff für Abgleichoberteile etabliert, die in Heizkreisverteilern die direkte Einstellung in l/min und gleichzeitig die Kontrolle der Durchflussmenge ermöglichen.

Wolfgang Heinl
Die Wärmeverteilung für die Wohnungen und Gewerbeeinheiten eines Neubauobjekts in Radolfzell am Bodensee erfolgt komplett über Fußbodenheizungen, um einen energieeffizienten Betrieb der aus Wärmepumpe und Brennwertheizkessel bestehenden Wärmeerzeugung zu erzielen. Damit die Einregulierung der Durchflussmengen für die Fußbodenheizkreise auf Anhieb passte, wurden die Heizkreisverteiler für die 48 Wohnungen mit Topmetern und für die neun Gewerbeeinheiten mit elektrothermischen Stellantrieben bestückt.

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