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Photovoltaik-Erträge durch Verschattungsanalyse sicherer prognostizieren

Ein Simulationsprogramm zeigt im Vorfeld exakte Darstellungen der Verschattung von PV-Systemen

Im Menüpunkt Bearbeiten können der eingezeichnete freie Himmel bzw. die Schatten verursachenden Hindernisse geändert werden. Die neuen Berechnungen ermöglichen es, die unterschiedliche Sonnenverfügbarkeit zwischen den derzeitigen Bedingungen und hypothetischen Bedingungen zu sehen.

Carsten Bleske
Simulationsprogramme ermöglichen eine optimale Auslegung und Konfiguration von Systemen für die photovoltaische Nutzung von Solarenergie. Bei den Ertragsberechnungen von PV-Anlagen nimmt die reale Darstellung der Verschattung durch umliegende Objekte einen wichtigen Stellenwert ein. Das Programm PV*SOL Expert der Fa. Dr. Valentin EnergieSoftware kann erstmals eine 3D-Visualisierung von PV-Systemen mit Verschattungsberechnung auf der Basis von 3D-Objekten durchführen.

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Peace of Mind – Qualitätslabel für die Gebäudeautomation

Unter «Peace-of-Mind» versteht man eine bewusste Abkehr vom weit verbreiteten «Cheap-in-Mind»- Denk- und Entscheidungsprozess. Bei «Cheap in Mind» ist es absolute Priorität, die Baukosten bis zur Inbetriebnahme der Liegenschaft mit allen Mitteln zu drücken. Der Preis ist alles.

Dipl.-Ing. Jürgen Lauber
Unter «Peace-of-Mind» versteht man eine bewusste Abkehr vom weit verbreiteten «Cheap-in-Mind»- Denk- und Entscheidungsprozess. Bei «Cheap in Mind» ist es absolute Priorität, die Baukosten bis zur Inbetriebnahme der Liegenschaft mit allen Mitteln zu drücken. Der Preis ist alles. Dabei werden ohne Rücksicht auf negative Konsequenzen und Nebenwirkungen einfach die Erstellungskosten minimiert. Diese machen im Mittel – inklusive Planung – weniger als 17% der Lebenszykluskosten aus (Quelle: FM-Symposium Industriebau 2008). «Peace of Mind» hingegen zielt auf die Minimierung der 100%-Kosten, Ärger und Sorgen bei den gesamten Lebenszykluskosten eines Gebäudes ab.

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Optimierte Dämmung der Kühlwasserleitungen von Klimaanlagen

Steigerung der Energieeffizienz von kältetechnischen Anlagen

ob durch eine optimierte Dämmung der Rohrleitungen von Kühl- und Klimaanlagen Energieeinsparungen möglich sind und wenn ja, in welcher Größenordnung sich diese bewegen und inwiefern sich entsprechende Investitionen rentieren.

Dipl.-Ing. Jarema Chmielarski
In diesem Artikel wird die Frage untersucht, ob durch eine optimierte Dämmung der Rohrleitungen von Kühl- und Klimaanlagen Energieeinsparungen möglich sind und wenn ja, in welcher Größenordnung sich diese bewegen und inwiefern sich entsprechende Investitionen rentieren. Diese Frage ist heute von hoher Aktualität, da auch in der EU-Richtlinie 2002/91/EG (EU-Gebäuderichtlinie) über die gesamte Energieeffizienz von Gebäuden die von Kühlsystemen effektiv verbrauchte Energie in die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes eingeht. Im Folgenden wurde von einer typischen Anwendung ausgegangen: Kühlwassersysteme in klimatisierten Gebäuden, die gekühltes Wasser mit einer Nennvorlauftemperatur von +7°C zu den an verschiedenen Stellen im Gebäude angebrachten Gebläsekonvektoren transportieren.

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Optimales Zusammenspiel von Solarmodulen und Wechselrichtern

Bereits in der Planungsphase einer Solaranlage die Besonderheiten von Modulen und Wechselrichtern berücksichtigen.

Dipl.-Ing. (FH) Christian Buchholz, Heribert Schmidt
Aufgrund der steigenden Anzahl verschiedener Modultechnologien wie z.B. der Dünnschichttechnologie wird es immer wichtiger, bereits in der Planungsphase einer Solaranlage die Besonderheiten von Modulen und Wechselrichtern zu berücksichtigen. Ausschlaggebend für die Bewertung, ob bestimmte Solarmodule an einem Wechselrichter laufen dürfen, ist der Spannungsverlauf zwischen den Solargeneratorpolen und dem Erdpotenzial. Dieser Spannungsverlauf wird durch die verwendete Wechselrichterschaltung bestimmt.

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Neues Online-Messverfahren zur Resthärteüberwachung an Enthärtungsanlagen

Qualitätsgesteuerte Optimierung an Wasserenthärtungsanlagen

Qualitätsgesteuerte Optimierung an Wasserenthärtungsanlagen. Eine Gerätefamilie, die mit einem vollkommen neuen Messverfahren ohne die Nachteile der photometrischen Messtechnik arbeitet.

Dipl.-Ing. Winfried Schellbach
Die traditionelle Resthärteüberwachung an Enthärtungsanlagen arbeitet mit nasschemischen photometrischen Messverfahren. Charakteristisch dafür sind der Einsatz von Indikatoren, die fehlende Eigenüberwachung und regelmäßige Serviceaufwendungen für Reinigung und Justierung. Nachfolgend wird mit SOFTCONTROL eine Gerätefamilie vorgestellt, die mit einem vollkommen neuen Messverfahren ohne die Nachteile der photometrischen Messtechnik arbeitet.

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